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    <title>IÖW | Institut für ökologische Wirtschaftsforschung</title>
    <link>https://www.ioew.de</link>
    <description>Nachrichten vom IÖW</description>
    <language>de</language>
    
      <copyright>TYPO3 News</copyright>
    
    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:21:29 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 12:21:29 +0200</lastBuildDate>
    
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            <guid isPermaLink="false">news-1469</guid>
            <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:30:32 +0200</pubDate>
            <title>Reparieren verbindet: Erzählcafé mit Repair-Café-Engagierten in der Gropiusstadt</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/reparieren-verbindet-erzaehlcafe-mit-repair-cafe-engagierten-in-der-gropiusstadt</link>
            <description>Was macht Reparieren mit Menschen – und was braucht es, damit noch mehr Leute den Mut finden, eine Reparatur selbst in die Hand zu nehmen? Diesen Fragen ist das Forschungsteam des Projekts „Rolle von Emotionen in sozialen Innovationen für nachhaltigen Konsum“ (REsI) unter Leitung des IÖW am 8. Juli 2026 bei einem Erzählcafé im Nachbarschaftstreffpunkt „Kreisler&quot; in der Gropiusstadt nachgegangen. Eingeladen waren Menschen, die sich in Repair Cafés oder auf andere Weise fürs Reparieren engagieren.</description>
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            <guid isPermaLink="false">news-1465</guid>
            <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:03:33 +0200</pubDate>
            <title>Junge Menschen schauen zunehmend pessimistisch in die Zukunft</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/junge-menschen-schauen-zunehmend-pessimistisch-in-die-zukunft</link>
            <description>Neue Ergebnisse aus der Studienreihe „Zukunft? Jugend fragen!“ zeigen, dass der Umwelt- und Klimaschutz bei den 14- bis 22-Jährigen in Deutschland weiter an Bedeutung verliert. Nur noch rund ein Drittel hält das Thema für „sehr wichtig“. 2021 war es noch die Hälfte der Befragten. Zugleich fällt der Blick auf die Zukunft von Umwelt und Klima weiter negativ aus, nur ein Viertel der Befragten ist optimistisch. Auch der gesellschaftlichen Zukunft in Deutschland insgesamt blicken die jungen Menschen mehrheitlich pessimistisch entgegen. Mit 73 Prozent der Befragten ist der Anteil deutlich höher als in den Vorjahren. Die Studie hat das IÖW in Kooperation mit Verian im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt.</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <title>Ecornet-Stellungnahme: Nachhaltigkeitsforschung stärker in die Hightech Agenda integrieren</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/ecornet-stellungnahme-nachhaltigkeitsforschung-staerker-in-die-hightech-agenda-integrieren</link>
            <description>Die Hightech Agenda Deutschland mit ihrem Fokus auf sechs Schlüsseltechnologien ist der Mittelpunkt der bundesdeutschen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme empfiehlt das Ecological Research Network (Ecornet), das Netzwerk von acht führenden Instituten der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland, die Agenda und ihre Roadmaps stärker als bisher an zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung auszurichten. </description>
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            <guid isPermaLink="false">news-1462</guid>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:45:55 +0200</pubDate>
            <title>FONA-Strategie des Bundesforschungsministeriums: Richtiger Kurs, aber Innovationen müssen breiter gedacht werden</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/fona-strategie-des-bundesforschungsministeriums-richtiger-kurs-aber-innovationen-muessen-breiter-gedacht-werden</link>
            <description>Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat gestern die neue Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA) vorgestellt: „Nachhaltigkeit ist aktive Zukunftsvorsorge“. Das Forschungsnetzwerk Ecornet begrüßt, dass das Ministerium inter- und transdisziplinäre Forschung zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen verstärkt fördern will. Die Ecornet-Institute schlagen für die Umsetzung der Strategie jedoch ein erweitertes Verständnis von Innovation, Wirkung und Transfer vor und vermissen soziale Dimensionen der Nachhaltigkeit.</description>
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            <guid isPermaLink="false">news-1461</guid>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:49:13 +0200</pubDate>
            <title>Grün für Alle? Nachwuchsgruppe ArboRes gestartet</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/gruen-fuer-alle-nachwuchsgruppe-arbores-gestartet</link>
            <description>Wie kann urbanes Grün Stadtquartiere klimaresilienter machen und gleichzeitig Gerechtigkeit und Zusammenhalt vor Ort stärken? Zu dieser Frage forscht seit Anfang 2026 die sozial-ökologische Nachwuchsgruppe ArboRes – ein Verbund aus Wissenschaftler*innen des IÖW und der Universität Augsburg. Unter dem Titel „Grün für alle? Die gerechte Transformation zu resilienten Stadtquartieren (ArboRes)“ untersucht das interdisziplinäre Forschungsteam, wie Zivilgesellschaft und Kommunen urbane Begrünung sozial gerecht gestalten können und welche Herausforderungen und Gelingensbedingungen hierfür bestehen.</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:33:44 +0200</pubDate>
            <title>10 Jahre Bundespreis „Blauer Kompass“ mit neuem Teilnahmerekord – 25 Projekte zur Klimaanpassung nominiert</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/10-jahre-bundespreis-blauer-kompass-mit-neuem-teilnahmerekord-25-projekte-zur-klimaanpassung-nominiert</link>
            <description>Der Bundespreis „Blauer Kompass“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum und verzeichnet einen überwältigenden Teilnahmerekord: Mit 488 Einreichungen wurde mit großem Abstand die bisher höchste Zahl an Bewerbungen und damit ein neuer Meilenstein erreicht. Nun sind 25 herausragende Projekte für den Bundespreis nominiert. Bei der Aufbereitung und fachlichen Bewertung der Projekte wurde die Jury vom Wettbewerbsbüro co2online und vom IÖW unterstützt. </description>
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            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:48:30 +0200</pubDate>
            <title>Suffizienz: Neue Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/suffizienz-neue-ausgabe-oekologisches-wirtschaften</link>
            <description>Mehr Suffizienz könnte durch ein „Genug für alle durch bewusstes Handeln“ dazu beitragen, das Wohlbefinden der Menschen zu sichern und zu stärken. Dies verdeutlichen Dr. Lars-Arvid Brischke, Monika Orlowski und Jan Wiesenthal in der Schwerpunkteinführung der neuen Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“. Die Autor*innen ordnen Suffizienz als Leitbild ein, das nur dann wirksam werden kann, wenn es langfristig im Alltag, in Konsumentscheidungen und Lebensweisen verankert und politisch sowie gesellschaftlich gestützt wird.</description>
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            <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:08:22 +0200</pubDate>
            <title>Energy Sharing: Können Haushalte, Kommunen und Energiegenossenschaften ab jetzt wirklich Strom verkaufen?</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/energy-sharing-koennen-haushalte-kommunen-und-energiegenossenschaften-ab-jetzt-wirklich-strom-verkaufen</link>
            <description>Ab dem 1. Juni 2026 soll Energy Sharing in Deutschland möglich sein. Dann können Privathaushalte, kommunale Einrichtungen, Vereine, Genossenschaften und kleine Unternehmen ihren eigenen lokal erzeugten, erneuerbaren Strom über das öffentliche Stromnetz mit anderen Verbraucher*innen teilen – theoretisch. Die praktische Umsetzung verzögert sich jedoch, etwa wegen Unklarheiten bei der Abrechnung. Das Projekt „Forum EnShare“ vom Future Energy Lab der Deutschen Energieagentur (dena) und vom IÖW trägt im Dialog mit Praxisakteuren zur Klärung offener Fragen bei.</description>
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            <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <title>Wärmewende in Altbauquartieren: Forschungsprojekt entwickelt Blaupausen im Schöneberger Norden</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/waermewende-in-altbauquartieren-forschungsprojekt-entwickelt-blaupausen-im-schoeneberger-norden</link>
            <description>Das Land Berlin plant in den nächsten Monaten seinen Wärmeplan vorzulegen, danach gilt es bei der Wärmewende in die Umsetzung zu kommen. Eine Herausforderung dabei sind die zahlreichen Berliner Altbauquartiere. In einem neuen Forschungsprojekt steht der Kiez „Schöneberger Norden“ Pate für die Entwicklung von Lösungen für die klimafreundliche und bezahlbare Wärmeversorgung von Bestandsgebäuden in stark verdichteten Innenstadtbereichen. Das Projekt WärmSchöN untersucht mit Förderung des BMWE, wie Bezirk, Land und lokale Akteure die Wärmewende auf Quartiersebene gemeinsam umsetzen können und wie die Erfahrungen anderen Quartieren als Blaupausen dienen können. </description>
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            <pubDate>Wed, 20 May 2026 12:51:15 +0200</pubDate>
            <title>Berliner Energietage: Projekt ProSuffizienz zeigt, wie die Energiewende noch stärker von PV-Haushalten profitieren kann</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/berliner-energietage-projekt-prosuffizienz-zeigt-wie-die-energiewende-noch-staerker-von-pv-haushalten-profitieren-kann</link>
            <description>Suffizienz, Technologie und geeignete Rahmenbedingungen müssen zusammengedacht werden, um das Potenzial privater Photovoltaik-Haushalte wirksam für die Energiewende zu nutzen. So lautete das Fazit einer Fachveranstaltung des Forschungsprojekts ProSuffizienz am 15. April 2026 auf den Berliner Energietagen. Denn der von Prosumern erzeugte Strom ist ein wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung des Strom-, Wärme- und Mobilitätssektors in diesen Haushalten und darüber hinaus und macht Prosumer nach wie vor zu einem wichtigen Bestandteil der Energiewende. Die Veranstaltung von co2online, IÖW, ifeu und DGS diskutierte empirische Forschungsergebnisse und deren Bedeutung für Praxis und Regulierung. </description>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:45:10 +0200</pubDate>
            <title>Ausbau erneuerbarer Energien: Wertschöpfung in den Regionen könnte sich bis 2033 verdoppeln</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/ausbau-erneuerbarer-energien-wertschoepfung-in-den-regionen-koennte-sich-bis-2033-verdoppeln</link>
            <description>Deutsche Städte und Landkreise können ihre Einnahmen aus erneuerbaren Energien mehr als verdoppeln, wenn sie die Ausbauziele für Wind- und Solaranlagen erreichen: von heute 5,5 auf 12,4 Milliarden Euro jährlich ab dem Jahr 2033. Das belegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, des IÖW und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Studienautor*innen empfehlen Bund und Ländern, es den Kommunen durch Beratung und Informationen sowie durch geeignete Rahmenbedingungen zu ermöglichen, ihre regionalwirtschaftlichen Möglichkeiten besser auszuschöpfen. </description>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
            <title>40 Jahre Tschernobyl: Atomausstieg wäre schon 1987 umsetzbar gewesen</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/40-jahre-tschernobyl-atomausstieg-waere-schon-1987-umsetzbar-gewesen</link>
            <description>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Katastrophe markierte einen Wendepunkt in der deutschen und internationalen Atomdebatte. Nur wenige Monate später, im August 1986, legten das IÖW und das Öko-Institut ein Gutachten vor, das systematisch die Möglichkeiten eines Ausstiegs aus der Kernenergie untersuchte. 40 Jahre danach fragen wir unsere ehemaligen IÖW-Kolleg*innen Prof. Dr. Martin Jänicke, Prof. Dr. Sabine Spelthahn und PD Dr. Lutz Mez: Was bedeutet dieses Gutachten heute? </description>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:18:55 +0200</pubDate>
            <title>Lithium aus dem Norddeutschen Becken: Projekt RoLiXX erforscht nachhaltige Gewinnung aus Tiefenwässern</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/lithium-aus-dem-norddeutschen-becken-projekt-rolixx-erforscht-nachhaltige-gewinnung-aus-tiefenwaessern</link>
            <description>Lithium ist ein wichtiger Rohstoff für die Herstellung von Batterien und damit für die Energie- und Verkehrswende. Die europäischen und deutschen Förder- und Verarbeitungskapazitäten sind trotz stark steigendem Bedarf bislang allerdings gering. Im neuen Verbundprojekt „Das Rotliegend als Lithiumressource im Norddeutschen Becken – von der Exploration zur Extraktion“ (RoLiXX) untersuchen IÖW-Forschende mit weiteren Partnern, ob sich Lithium aus sehr salzreichen Thermalwässern in tiefen geologischen Schichten des Norddeutschen Beckens nachhaltig und wirtschaftlich gewinnen lässt. </description>
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            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:27:30 +0200</pubDate>
            <title>Gesunde Mobilität in und um Frankfurt (Oder): Studie „Mobil auf Deine Weise“ lädt zum Mitforschen ein</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/gesunde-mobilitaet-in-und-um-frankfurt-oder-studie-mobil-auf-deine-weise-laedt-zum-mitforschen-ein</link>
            <description>Wie sind Menschen in der Region Frankfurt (Oder) unterwegs? Welche Barrieren gibt es dabei? Und was ist zu tun, damit Gehen, Radeln und Co. attraktiver werden? Im April 2026 startet eine Citizen-Science-Studie von FU Berlin und IÖW zum Thema gesunde, gerechte und nachhaltige Mobilität. Ziel ist herauszufinden, wie die Mobilität in Frankfurt (Oder) und Umland besser gestaltet werden kann. Interessierte können sich bis zum 15. April 2026 für die vom Bundesforschungsministerium geförderte Studie anmelden.</description>
          </item>
        
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            <guid isPermaLink="false">news-1434</guid>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:19:21 +0100</pubDate>
            <title>Citizen Science: Berliner*innen fordern besseren Zugang zu gesunder Mobilität</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/citizen-science-berlinerinnen-fordern-besseren-zugang-zu-gesunder-mobilitaet</link>
            <description>Ein Jahr lang erforschten über 200 Berliner*innen gemeinsam mit der FU Berlin und dem IÖW, wie eine gesunde und gerechte Mobilität in Berlin gestaltet werden kann. Am 27. März 2026 stellten sie ihre Ergebnisse aus dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt „AMBER“ vor. Ihr Fazit: Im Berliner Straßenraum und Nahverkehr kommen Bedarfe benachteiligter Gruppen bisher zu kurz. Um aktive Mobilität für alle attraktiver zu gestalten, braucht es in erster Linie die konsequente Umsetzung der bereits geltenden Rechtsgrundlage und die Stärkung der Infrastruktur.</description>
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            <guid isPermaLink="false">news-1432</guid>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
            <title>Energiewende unter Druck: Warum Gesellschaftsforschung jetzt besonders wichtig ist</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/energiewende-unter-druck-warum-gesellschaftsforschung-jetzt-besonders-wichtig-ist</link>
            <description>In der Beschleunigungsphase der Energiewende treten neue Hürden auf und politische, wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Herausforderungen drohen die Dynamik zu bremsen. Forschende des IÖW und des Fraunhofer ISI zeigen in einem neuen Impulspapier, warum Forschung zu Fragen sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe, zu Kommunikation und Narrativen oder zu geopolitischen Abhängigkeiten essenziell ist, um den Fortschritt der Energiewende in ihrer aktuellen Phase sicherzustellen. </description>
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            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:59:19 +0100</pubDate>
            <title>Jugendbeteiligung bereichert Gremien und bringt junge Engagierte weiter</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/jugendbeteiligung-bereichert-gremien-und-bringt-junge-engagierte-weiter</link>
            <description>Wie wirkt es sich aus, wenn sich junge Menschen in Gremien wie Beiräten, Vorständen oder Foren engagieren? Das haben Forschende des IÖW im Auftrag des Instituts Futur der Freien Universität Berlin (FU Berlin) am Beispiel des Jugendgremiums youpan untersucht, das zur Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gehört. Interviews mit Gremienmitgliedern zeigen, dass die Engagierten sowohl ihre eigenen Kompetenzen und Netzwerke erweitern als auch Entscheidungen in den Gremien beeinflussen.</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:32:07 +0100</pubDate>
            <title>Das Dorf als Ort der Transformation: Studie „Zukunftsfähige Dörfer“</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/das-dorf-als-ort-der-transformation-studie-zukunftsfaehige-doerfer</link>
            <description>Wissenschaftliche und politische Debatten über gesellschaftlichen Wandel fokussieren bislang stark auf städtische Räume. Ländliche Regionen finden dabei trotz ihrer zentralen Bedeutung für Versorgung, Produktion und Regeneration kaum Berücksichtigung. Genau hier setzt der neue Band der IÖW-Schriftenreihe, die Studie „Zukunftsfähige Dörfer“ von IÖW-Fellow Janas Gebauer, an: Es geht darum, wie Dörfer und ländliche Räume in Deutschland zukunftsfähig gestaltet werden können – sozial, ökologisch und jenseits von Wachstumslogiken.</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:18:00 +0100</pubDate>
            <title>Arbeitskräfte besser qualifizieren: Projekt Quincy will sensor-unterstütztes Lernen auf Großbaustellen ermöglichen</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/arbeitskraefte-besser-qualifizieren-projekt-quincy-will-sensor-unterstuetztes-lernen-auf-grossbaustellen-ermoeglichen</link>
            <description>Volle Auftragsbücher, aber auf den Baustellen fehlt das Personal. Kann digitale Innovation dieses Problem lösen und zugleich Arbeitsbedingungen verbessern? Das Forschungsprojekt Quincy entwickelt ein smartes Lern- und Assistenzsystem für Montagearbeiten auf großen Solar-Freifeldanlagen. Sensoren sollen Tätigkeiten erkennen, passende Lerninhalte bereitstellen und Feedback geben – etwa um eine gesunde Körperhaltung zu schulen. Am 12. März 2026 stellte das Team seine Ideen auf dem 72. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaften (GfA) in Kassel vor.</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:23:11 +0100</pubDate>
            <title>400 gemeinwohlorientierte Unternehmen im Land Bremen: Studie erfasst erstmals Alternativwirtschaft eines Bundeslandes</title>
            <link>https://www.ioew.de/news/article/400-gemeinwohlorientierte-unternehmen-im-land-bremen-studie-erfasst-erstmals-alternativwirtschaft-eines-bundeslandes</link>
            <description>Erstmals in Deutschland wurde die Alternativwirtschaft für ein Bundesland vermessen: Für das Land Bremen hat das IÖW die Wirtschafts- und Transformationskraft gemeinwohlorientierter Unternehmen erhoben. Die rund 400 Unternehmen sichern mindestens 8.600 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und bieten großes Potenzial für die sozial-ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
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