Wie lässt sich Digitalisierung nutzen, um Energie und Ressourcen effizienter einzusetzen – ohne dass Rebound-Effekte die erzielten Einsparungen wieder aufzehren? Das Webinar zeigt, welche ökologischen Chancen und Risiken mit der Digitalisierung der Leistungserstellung verbunden sind und wo Unternehmen konkret ansetzen können, um verantwortungsvoll zu handeln.
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Worum geht es?
Digitale Technologien können Produktion und Verwaltung effizienter machen und dabei helfen, Energie- und Ressourcenflüsse besser zu erfassen und zu steuern. Gleichzeitig kann Digitalisierung zusätzlichen Energie- und Ressourcenverbrauch auslösen. Wo liegen die tatsächlichen ökologischen Potenziale digitalisierter Leistungserstellung? Welche Rolle spielen Rebound-Effekte und der ökologische Rucksack digitaler Infrastrukturen? Und wie können Unternehmen die Nutzung digitaler Dienste und Technologien so gestalten, dass ökologische Verbesserungen tatsächlich erreicht werden?
Das Webinar vermittelt Orientierung für die Verbindung von Digitalisierung, Umweltmanagement und Nachhaltigkeitszielen. Dabei wird auch der Blick auf die indirekten Umweltwirkungen digitaler Technologien und Infrastrukturen gerichtet. Denn Digitalisierung kann nur dann zu einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung beitragen, wenn Effizienzgewinne nicht durch zusätzliche Verbräuche und Belastungen wieder aufgehoben werden.
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