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Virtuelle KonferenzNichtfinanzielle Berichterstattungspraxis in Deutschland - Implikationen für die Novelle der europäischen CSR-Richtlinie

Datum: 18. Dezember 2020, 10:00h – 12:45h

Online

Veranstalter

Bundesumweltministerium (BMU); Umweltbundesamt (UBA)

Wie sieht die aktuelle nichtfinanzielle Berichterstattung in Deutschland aus? Erfüllt sie die Anforderungen und Erwartungen auf Seiten der (Finanz-) Akteure? Und welche Implikationen ergeben sich für die Fortentwicklung der CSR-Richtlinie?

Die EU-Kommission plant, 2021 einen Vorschlag für die Novelle der CSR-Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (Direktive 2014/95/EU) vorzulegen. Auf deutscher Seite widmet sich ein aktuelles BMU/UBA-Vorhaben der Evaluierung der Berichtspflicht und Berichterstattungspraxis in Deutschland ("Evaluierung und Weiterentwicklung der CSR-Berichterstattung“), das von IÖW, Arqum und dem Fair Finance Institute durchgeführt wird. Der thematische Fokus liegt dabei auf der Berichterstattung über Umweltbelange und der Verwendbarkeit der Umweltinformationen für Finanzmarktakteure.

Ein guter Zeitpunkt, um Zwischenergebnisse der Evaluierung und Implikationen für die anstehende Novelle der CSR-Richtlinie zusammen mit hochrangigen Vertreter*innen von EU-Kommission, Unternehmen und Finanzwirtschaft zu diskutieren. Gäste sind u.a.:

Astrid Schomaker (EU-Kommission, DG Environment)
Elena Arveras (EU-Kommission, DG FISMA)
Dr. Christian Lautermann (IÖW)
Susanne Stormer (Novo Nordisk, EFRAG-Task Force)
Michael Schmidt (Lloyds Fonds AG, Sustainable Finance Beirat der Bundesregierung)

Moderation: Theresa Steyrer (Arqum)/Carla Ilten (IÖW)

Weitere Informationen

Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen – dafür haben Sie während der Veranstaltung die Möglichkeit, sich online per Chat aktiv einzubringen.

Verfolgen können Sie die Veranstaltung online auf der Homepage des Umweltministeriums: https://www.bmu.de/csr-reporting

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