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KonferenzSTADTGRÜN IST MEHRWERT

Start: 11. September 2019
Ende: 13. September 2019

Im Festsaal des Neuen Rathauses Leipzig, Martin-Luther-Ring 4, 04109 Leipzig

Veranstalter

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Stadt Leipzig
Stadt Augsburg
Stadt Karlsruhe
Stadt Nürnberg
Deutsche Umwelthilfe (DUH)
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Parks, Kleingärten und andere Grünflächen in Städten haben viel zu bieten: Sie dienen der Erholung, Bewegung, dem sozialen Austausch oder als Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten. Sie können außerdem dazu beitragen, die Folgen des Klimawandels zu dämpfen, indem sie Hitzewellen oder Starkregenereignisse abschwächen. Daher ist es wichtig, grüne Flächen so zu planen und zu pflegen, dass sie diese unterschiedlichen Aspekte berücksichtigen. Die kommunale Praxis zeigt jedoch, dass solch ein integrierter Ansatz in der Stadtplanung noch zu selten umgesetzt wird. Das Projekt STADTGRÜN, das unter Federführung des IÖW gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und vier Partnerkommunen bearbeitet wird, unterstützt Kommunen dabei, eine Argumentationsgrundlage für mehr und diverse Grünflächen in der Stadt zu schaffen. Die kommunale Praxis zeigt, dass bei der Stadtentwicklung Biodiversität und Klimawandel selten berücksichtigt werden.

Um besser für mehr Grünflächen in der Stadt argumentieren zu können, die gleichzeitig sowohl die Klimaresilienz urbaner Räume erhöhen als auch zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen, werden zentrale Ökosystemleistungen urbaner Grünflächen erfasst und ökonomisch bewertet. Durch die Monetarisierung soll der Wert von Stadtgrün sichtbar werden.

Die Ergebnisse der Bewertung werden in ein Onlinetool eingearbeitet, dass es Kommunen ermöglicht, die Effekte urbaner Grünflächen und deren Wert in ihrer Vielschichtigkeit abzubilden und Argumente zu deren Erhalt und Ausweitung zu generieren. Mit dem Ziel, weitere Akteure in den Erhalt und die Erweiterung von Stadtgrün einzubinden, erarbeitet das Projektteam beispielhaft, wir die Ergebnisse des Tools strategisch in Beteiligungs- und Kommunikationsprozesse der Stadt eingesetzt werden können. Dadurch wird der Transformationsprozess durch breite Bürgerbeteiligung unterstützt und Akzeptanz und Mitgestaltung gefördert.

Die Konferenz bietet ein Forum für die Präsentation und Diskussion von Forschungsergebnissen des Projektes STADTGRÜN und weiterer Projekte, für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie für die Vernetzung von Akteuren, die sich für den Erhalt urbanen Grüns einsetzen.

Die Veranstaltung möchte die wissenschaftliche Diskussion um die Leistung von Grünflächen in der Stadt voranbringen mit dem Ziel, Argumente für den Erhalt und die Ausweitung von Stadtgrün zu formulieren und zu bündeln.

Sie möchte die Frage diskutieren, wie die Handlungsmöglichkeiten von Kommunen (und insb. Grünflächenämtern) erweitert werden können, um die (wachsenden) Anforderungen an die Städte hinsichtlich der Anpassung an den Klimawandel und die Förderung der biologischen Vielfalt zu konkretisieren und umzusetzen. Hier soll auch darauf eingegangen werden, wie Kommunen den, vom Weißbuch Stadtgrün geforderten, integrativen Ansatz umsetzen können.

Wertschätzung basiert unter anderem auf Information und Beteiligung der Menschen, die in Städten wohnen. Daher möchte die Veranstaltung auch ein Forum bieten für gute Beispiele für die Kommunikation mit gesellschaftlichen Gruppen und die Einbindung in die Planungsprozesse rund um Stadtgrün.

Einladungsflyer

11.09.2019
18:00

Get-together: Stadtgrün-Netzwerkabend
im Café Neubau, Karl-Tauchnitz-Str. 9, 04109 Leipzig

 

12.09.2019
09:00

Registrierung

09:30

Begrüßung | Heiko Rosenthal, Bürgermeister der Stadt Leipzig

 

Keynote: Stadtgrün weiterdenken | Dr. Carlo Becker, bgmr Landschaftsarchitekten                                                                   

Keynote: Leipzigs „grün blaue“ Infrastruktur Integrierte Ansätze in der Praxis | Rüdiger Dittmar, Amtsleiter Amt für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig

 

Einführung in Stadtgrün Wertschätzen

11:00

Kaffeepause

11:30

Workshop-Session I

13:00

Mittagspause & Posterrundgang: Städte und Projekte stellen sich vor

14:15

Workshop-Session  II

15:45

Kaffeepause

16:00

Zusammenführung der Workshop-Ergebnisse
16:45Ende

 

13.09.2019

09:00 - 11:30

Exkursion: Johannapark und Clara-Zetkin-Park in der Wissenschaft und Praxis
Treffpunkt: vor dem Haupteingang des Neuen Rathauses

Toolwerkstatt: Stadtgrün-Bewertungstool kennenlernen und ausprobieren
Treffpunkt: Haupteingang des Neuen Rathauses

Insgesamt bieten die Workshops einen differenzierten Einblick in die verschiedenen Arbeiten des Projektes. Sie präsentieren einerseits zentrale Projektergebnisse (z.B. Klimamodellierung in den Partnerstädten, Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage nach Zahlungsbereitschaften für kulturelle Ökosystemleistungen von Stadtgrün, Handlungsleitfaden Beteiligung, Erfahrungen mit der Einbindung von Unternehmen in das Stadtgrünthema), die von verschiedenen Fachleuten kommentiert werden sollen (z.B. Vertreter/innen aus den Partnerstädten, Umweltverbände, Planer/innen). Andererseits werden konkrete Fragestellungen gemeinsam diskutiert und Lösungen, Forderungen oder weitere Forschungsfragen erarbeitet. Darüber hinaus präsentieren sich im Rahmen einzelner Workshops andere Forschungsprojekte, die gerade beginnen, sodass die Workshops dazu genutzt werden können, Fragen zu schärfen oder anzupassen.

 

Workshop 1.1 [Beteiligung & Kommunikation]:
Beteiligungsstrategien für Grünflächenämter: Wertschätzung für Biodiversität und Klimaanpassung fördern

Anpassung an den Klimawandel ist auch eine kommunale Pflicht. Gleichzeitig sind Kommunen wichtige Partner für die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Bei Beteiligungsverfahren der Stadtentwicklung und -planung werden diese Themen allerdings häufig noch wenig und nicht gemeinsam adressiert. Wie können Biodiversitäts- und Klimaanpassungsanforderungen in Beteiligungsverfahren systematisch berücksichtigt und mit anderen Nutzungsanforderungen an die Fläche abgewogen werden? Welche Methoden eignen sich, um vor Ort Akzeptanz für Biodiversität und Klimaanpassung zu erreichen? Dieser Workshop stellt Ergebnisse des Projekts Stadtgrün zu diesen Beteiligungsherausforderungen vor.

Moderation: Ria Müller (IÖW)

Inputs:

  • Beteiligungsstrategien für Grünflächenämter zur Förderung der Wertschätzung von Biodiversitäts- und Klimaanpassungsmaßnahmen, Dr. Pauline Riousset (IÖW)
  • Praxisbericht: Praxisbericht: Der Masterplan Grün als Beispiel der amtsübergreifenden Beteiligung zu Klimaanpassung und Biodiversität in der Freiraumplanung, Torsten Wilke (Stadt Leipzig)
  •  Praxisbericht: Wie sollen Biodiversität und Klimaanpassung im Beteiligungsverfahren zur Entwicklung des Masterplans Grün mit Bürger/innen diskutiert werden und Nutzungskonflikte adressiert werden?, Fritjof Mothes (StadtLabor)
  • Wie sind Bürger/innen für Beteiligungsprozesse zu Biodiversität und Klimaanpassung zu gewinnen?, René Sievert (NABU Leipzig)

 

Workshop 1.2 [Ökonomische Bewertung & Umsetzung]:
Was urbanes Grün wert ist: Ökosystemleistungen ökonomisch bewerten

Urbanes Grün ist mehrfach wertvoll für die Stadt: Es dient als Ort für Erholung und Freizeit, filtert Luftschadstoffe, reguliert Mikroklima und Wasserhaushalt, bietet Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Dieser vieldimensionale Wert ist schwer zu bemessen. Ein monetärer Wert für den vielseitigen Nutzen von Stadtgrün kann allerdings wichtig sein, um den Nutzen den leichter quantifizierbaren Kosten für Erhalt und Pflege des Grüns sowie Ausschluss von alternativen Flächennutzungen gegenüberzustellen. Im Workshop wird vorgestellt und diskutiert, wie sich mit dem Ansatz der ökonomischen Bewertung von Ökosystemleistungen monetäre Werte für Stadtgrün ermitteln lassen.

Die vorgestellten Bewertungsansätze bilden die methodische Grundlage für das Bewertungstool, mit dem sich der spätere Workshop zur Bewertung („Das StadtGrün-Bewertungs-Tool – wie kann es in der Stadtpolitik genutzt werden?“) und die Tool-Werkstatt am Freitag beschäftigen.

Moderation: Malte Welling (IÖW)

Inputs:

  • Funktionsweise und Grenzen verschiedener Methoden der ökonomischen Bewertung: Ersatzkostenansatz und Choice Experimente, Prof. Dr. Jesko Hirschfeld & Malte Welling (IÖW)
  • Praxisbericht: Durchführung einer ökonomischen Bewertung, Helmut Kern (Stadt Karlsruhe)

 

Workshop 1.3 [Integration von Unternehmen]: Grünmaßnahmen in Kooperation mit Unternehmen umsetzen

Urbanes Grün auszubauen und zu erhalten, ist in Städten ein Thema für alle Akteursgruppen. Neben der Zivilgesellschaft gilt es für Kommunen auch Unternehmen in die kommunale Planung zur Entwicklung von Stadtgrün mit einzubeziehen. Aus mehreren Gründen: Unternehmen besitzen oder nutzen häufig große eigene Flächen und können zudem ihre Mitarbeiter/innen für das Thema sensibilisieren. Über eine naturnahe Gestaltung ihrer Grünflächen können Unternehmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen und setzen sich so direkt mit den natürlichen Ressourcen auseinander.

In dem Workshop lernen die Teilnehmenden konkrete Ideen zur Umsetzung von Grünungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit Unternehmen kennen. Dabei stehen zentrale Herausforderungen sowie mögliche Lösungsstrategien in der Kooperation mit Unternehmen im Fokus.

Moderation: Johannes Rupp & Patrick Schöpflin (IÖW)

Inputs:

  • Möglichkeiten zur Umsetzung von Grünmaßnahmen mit Unternehmen, Sebastian Gardt (Green City e.V.)
  • Praxisbericht: Erfahrungen aus der Arbeit in einem Gewerbegebiet, Astrid Hamm (Stadt Augsburg)
  • Praxisbericht: Die Errichtung von Gemeinschaftsgärten in Berlin - Wohnungsbauunternehmen als Förderer von Stadtgrün, Lutz Mertens (degewo AG)

 

Workshop 2.1 [Beteiligung & Kommunikation]:
Förderung der biologischen Vielfalt im Stadtgrün erleben und positive Kommunikationsanlässe schaffen – „Blühstreifen“ Stadt Leipzig und „Meine Grüne Stadt“ Stadt Karlsruhe

Der Umgang mit Verdichtungs- und Qualifizierungsprozessen, Insektensterben und Dürren sowie den zunehmenden Nutzungsdichten in den öffentlichen Parkanlagen gehören zum Alltagsgeschäft von Grünflächenämtern. Oft aber fehlen Ressourcen für eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit von Maßnahmen und für den Aufbau von positiven Kommunikationsanlässen. Im April 2019 wurden über 20 Blühstreifen im gesamten Leipziger Stadtgebiet angelegt und ein positiver Kommunikationsanlass aufgebaut. Auch in Karlsruhe wurde mit der Initiative "Meine Grüne Stadt Karlsruhe" eine Maßnahmen-, Beteiligungs- und Imagekampagne geschaffen, die aktiv Themen wie zum Beispiel nachhaltiger Umgang mit Boden und Freiflächen, Klimaschutz und Klimaanpassung oder Stadtnatur als Lebensraum kommuniziert. Ausgehend von Praxisbeispielen aus Leipzig und Karlsruhe wollen wir im Workshop über die Möglichkeiten diskutieren wie Grünflächenämter einen Kommunikationsanlass aufbauen und nutzen können, um die Bevölkerung für grüne Themen zu begeistern und zur aktiven Teilnahme zu mobilisieren.

Moderation: Markus Zipf & Nathalie Biercamp (Deutsche Umwelthilfe)

Inputs:

  • Die Anlage von Blühstreifen in der Stadt Leipzig – Hintergrund, Beteiligung, Umsetzung und Kommunikation, Michael Schulze (Stadt Leipzig)
  • Initiative „Meine Grüne Stadt“, Tina Weiß (Stadt Karlsruhe)


Workshop 2.2 [Ökonomische Bewertung & Umsetzung]
:
Mit dem StadtGrün-Bewertungstool den Nutzen von urbanem Grün aufzeigen

Im Projekt StadtGrün wurde ein Bewertungstool entwickelt, dass den Nutzen von städtischem Grün abschätzt und monetär bewertet – etwa die positiven Wirkungen auf Luftqualität, Wasserrückhalt, Kohlenstoffhaushalt und Temperatur in der Stadt. In die Gesamtbewertung geht auch ein, welche Wertschätzung Stadtbewohner urbanem Grün entgegenbringen, die in repräsentativen Befragungsstudien ermittelt wurden. Mit dem Tool können Szenarien zur Entwicklung von städtischem Grün durchgespielt und ihr Nutzen getestet werden. Welche Wertschätzung findet etwa ein Programm zur Pflanzung von 2.000 zusätzlichen Straßenbäumen? Welchen Effekt hätte die Begrünung von 100.000 m² Dachflächen für den Wasserrückhalt bei Starkregen?

In diesem Workshop werden Aufbau, Funktionsweise und Bewertungsergebnisse des Tools vorgestellt und diskutiert, wie sie in stadtpolitischen Prozessen genutzt werden können.

Moderation: Prof. Dr. Jesko Hirschfeld (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung)

Inputs:

  • Das StadtGrün-Bewertungstool, Prof. Dr. Jesko Hirschfeld (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung)
  • Die städtische Perspektive: Leipzig, Torsten Wilke (Amt für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig)
  • Die städtische Perspektive: Karlsruhe, Helmut Kern (ehem. Leiter des Gartenbauamts der Stadt Karlsruhe)

 

Workshop 2.3. [Klimamodellierung für die Grünflächenplanung]:
Mit Stadtgrün an den Klimawandel anpassen – wie können Klimamodelle bei der Grünflächenplanung unterstützen?

Hitzewellen sind in verdichteten Innenstädten besonders deutlich zu spüren und werden durch den Klimawandel wahrscheinlich häufiger. Städte müssen sich an diese neuen Bedingungen anpassen. Für die Planung von Anpassungsmaßnahmen können Klimamodelle helfen, die zeigen, wie etwa zusätzliche Grünflächen oder mehr Straßenbäume das Stadtklima entlasten. Im Projekt Stadtgrün hat das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung gemeinsam mit Expert/innen von der Humboldt Universität zu Berlin verschiedene Szenarien für einzelne Städte gerechnet – detailliert aufgelöst in einem 500x500-Meter-Raster. Damit lassen sich die sogenannten Stadtsignale besser abbilden und mit den Werten der Umgebung vergleichen.

Ziel des Workshops ist es, den Nutzen und Grenzen bisheriger Stadtklimamodelle zu eruieren und Verbesserungsmöglichkeiten auszuloten.

Moderation: Franziska Mohaupt  

Inputs:

  • Klimasimulation und Stadtmodell: Anwendung im Projekt Stadtgrün wertschätzen, Sebastian Schubert (Humboldt-Universität Berlin)
  • Kommentar: Wie nutzen die Städte die Klimaszenarien und welche Anforderungen an Klimamodelle ergeben sich daraus?, Knut Weidenhammer (Abteilungsleiter Planung und Bau, Servicebetrieb öffentlicher Raum Nürnberg)

 

 Stand: 28. August 2019 / Änderungen vorbehalten

Die Konferenz richtet sich an Akteure aus der kommunalen Praxis (Grünflächenamt, Stadtplanungsamt und deren Dachorganisationen) und Akteure aus der angewandten Stadtforschung, die sich mit den Herausforderungen der integrierten Stadtplanung befassen.

Toolwerkstatt: Stadtgrün-Bewertungstool kennenelernen und ausprobieren
Prof. Dr. Jesko Hirschfeld stellt das IÖW-Stadtgrün-Bewertungstool anhand von beispielhaften Szenarien der im Projekt beteiligten Städte vor. Anschließend können die Teilnehmenden das Tool ausprobieren: gemeinsam wird mit dem Tool gearbeitet und die Wirkung von Szenarien (z.B. Neupflanzung von 5.000 zusätzlichen Straßenbäumen, Anlage von 100.000 m² Gründächern – oder auch Verlust von 5% der aktuellen Grünflächen im Stadtgebiet) getestet.

Johannapark und Clara-Zetkin-Park in der Wissenschaft und Praxis
Der Johannapark ist ein bedeutendes Gartendenkmal in der Stadt Leipzig. Die Exkursion widmet sich im ersten Teil der Geschichte und der Gartendenkmalpflege im Johannapark.
Im westlich angrenzenden Clara-Zetkin-Park wurden im April 2019 Blühstreifen angelegt. Ziel ist die Entwicklung artenreicher Wiesen in den Leipziger Parkanlagen. Im zweiten Teil der Exkursion werden Hintergrund, Umsetzung und Kommunikation von biodiversitätsfördernden Maßnahmen in der Stadt Leipzig erläutert. Die Exkursion soll einen Einblick in die Praxis der Stadt Leipzig ermöglichen und die Ökosystemleistungen von Stadtgrün beleuchten.  

Stand: 13. Juni 2019 / Änderungen vorbehalten

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