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Explorative TagungWandel am Limit. Und jetzt?anlässlich 40 Jahre IÖW und VÖW

Datum: 9. Oktober 2025

ZK/U (Zentrum für Kunst und Urbanistik) Berlin, Siemensstraße 27, 10551 Berlin 

Veranstalter

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW),
Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW)

Auf der explorativen Tagung bringen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung anlässlich ihres 40. Jubiläums Forschende und Praktiker*innen des Wandels zusammen. 

Entlang der Themenstränge „Gerechtigkeit und Solidarität im Wandel“, „Demokratische Innovationen in polarisierten Zeiten“ sowie „Alternatives Wirtschaften in der Krise“ werden die transformativen Herausforderungen diskutiert. Im Anschluss: Get Together auf der Dachterrasse.

2025 werden das IÖW und die VÖW 40 Jahre alt. Unser Jubiläum feiern wir in einer Zeit großer Umbrüche. Der Wandel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, so wie wir ihn seit vier Jahrzehnten vordenken und anstoßen, scheint im Getose der Gegenwart unterzugehen.

Und jetzt?

Die Nachhaltigkeitsforschung muss innehalten: Welche Fragen hat sie bisher zu wenig verfolgt, welche neuen Antworten kann und muss sie auf die großen Herausforderungen unserer Zeit geben? Unser Jubiläum nehmen wir zum Anlass, dem Wandel am Limit eine explorative Tagung zu widmen. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Wir bringen Forschende und Praktiker*innen des Wandels zusammen. Gemeinsam wollen wir die komplexen transformativen Herausforderungen im Dialog reflektieren, um sie auf konkrete Fragen und mögliche nächste Schritte herunterzubrechen. Die Diskussionen führen wir entlang der Themenstränge:

  • Gerechtigkeit und Solidarität im Wandel
  • Demokratische Innovationen in polarisierten Zeiten
  • Alternatives Wirtschaften in der Krise 

Unsere Tagung ist offen und explorativ. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis geben Diskussionsimpulse und wir laden alle Teilnehmenden aus Forschung, Politik, Verwaltung, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft ein, ihre Ideen einzubringen, kritisch zu diskutieren und neue Einsichten zu gewinnen. Unsere Tagung setzt den Rahmen, die Agenda entwickeln wir gemeinsam. 

Was auf dem Spiel steht  

Demokratiefeinde bedrohen die Grundlagen freiheitlicher Gesellschaften und bestreiten die Relevanz und Dringlichkeit der Klima- und Biodiversitätskrise. Wie transformative Lasten und Chancen gerecht verteilt werden können, wird politisch unzureichend adressiert. Viele Menschen fühlen sich an politischen Prozessen nicht genug beteiligt. Der gesellschaftliche Rückhalt für Nachhaltigkeitspolitiken scheint zu schwinden, Unsicherheiten und Ängste wachsen. Die wirtschaftspolitische Debatte verengt sich stark in Richtung Wachstumsförderung und Bürokratieabbau. Alternative Konzepte des Wirtschaftens werden an den Rand gedrängt.  

Wandel für eine lebenswerte Zukunft – jetzt erst recht 

Wir sind überzeugt: Ein sozial-ökologischer Wandel bleibt für eine lebenswerte Zukunft mit einem guten Leben für alle die beste Option. Daher laden wir ein, darüber einen Tag zu diskutieren. 

Die Anmeldung für die Tagung ist nun geschlossen.

Bei Fragen, wenden Sie sich bitte an tagung(at)ioew.de

Stand: 9. Oktober 2025

ab 08:30 Uhr Ankommen und Vernetzen
9:00 Uhr 

Die Gorillas – Künstlerische Intervention

Begrüßung

  • Thomas Korbun, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
  • Prof. Dr. Bernd Siebenhüner, Co-Vorsitzender der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW), Universität Oldenburg  
  

Grußwort

  • Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings
9:30 Uhr 

Seile auswerfen: Impulse und Diskussion

Der sozial-ökologische Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist an einem kritischen Punkt angelangt. Der gesellschaftliche Rückhalt für tiefgreifende sozial-ökologische Veränderungen scheint zu bröckeln. Widerstände wachsen, die Kritiker*innen des Wandels gewinnen in öffentlichen Debatten an Einfluss. Demokratiefeinde bedrohen die Grundlagen freiheitlicher Gesellschaften. Zugleich wächst das Wissen über Transformationsbedingungen und -strategien.

Zum Auftakt der Tagung laden wir Sie ein zu einer gemeinsamen Diagnose der aktuellen Situation und zur Suche nach möglichen Antworten auf die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Welche Strategien wurden in der Wissenschaft bisher diskutiert und in der Praxis erprobt? Was lässt sich aus den bisherigen Erfahrungen lernen? Welche neuen Denk- und Handlungsansätze sind nötig?

Diskutieren Sie mit:

  • Katja Kipping, Geschäftsführerin und Abteilungsleiterin Sozialpolitik/Europa/Klima des Paritätischen Gesamtverbandes
  • Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings
  • Dagmar Schmidt, Vorstandsvorsitzende Lausitzer Perspektiven
  • Dr. Florian Kern, Themenkoordinator Politik und Governance, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung 
10:45 Uhr Die Gorillas – Künstlerische Intervention
11:00 Uhr Kaffeepause
11:30 Uhr 

1. Workshop-Phase: Themen aufknoten

Workshop 1: Gerechtigkeit und Solidarität im Wandel

Mit:

  • Tidian Baerens, IÖW
  • Ed Greve, Migrationsrat Berlin
  • Dr. Jonas Hein, German Institute of Development and Sustainability (IDOS)
  • Dr. Sabine Hielscher, IÖW
  • Vivien Kargoll, Umweltbundesamt
  • Tarin Karzai, IÖW
  • Karsten Valerius, Gesundheitspsychologie, FU Berlin
  • Anna Wolff, Deutscher Mieterbund

    Hosts:

  • Dr. Alexandra Dehnhardt, IÖW
  • Dr. Julika Weiß, IÖW

Workshop 2: Demokratische Innovationen in polarisierten Zeiten

Mit:

  • Dr. Esther Hoffmann, IÖW
  • Anne Kruse, Netzwerk Zukunftsorte
  • Dr. Michael Kreß-Ludwig, Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
  • Dr. Jens Marquardt, Technische Universität Darmstadt
  • Kira Sawicka, Wertewandel - soziale Innovation und demokratische Entwicklung e. V.
     
  • Hosts:
  • Dr. Esther Hoffmann, IÖW
  • Dr. Florian Kern, IÖW

Workshop 3: Alternatives Wirtschaften in der Krise

Mit:

  • Heike Birkhölzer, Verbund Kooperatives Wirtschaften, Technologie-Netzwerk Berlin
  • Friederike Karla Hildebrandt, communia e. V., Deutsche Wohnen & Co. Enteignen
  • Nina Kreßin, GLS Bank
  • Dr. Christian Lautermann, IÖW
  • Heide Lutosch, freie Autorin
  • Cléo Mieulet, CSX-Netzwerk, Research Institute for Sustainability (RIFS)
  • Dr. Christoph Sorg, Humboldt-Universität zu Berlin
     
  • Hosts:
  • Dr. Alexandra Palzkill-Vorbeck, Co-Vorsitzende der VÖW und Senior Researcherin am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Jonas Pentzien, IÖW
13:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr 2. Workshop-Phase: Ideen verknüpfen
15:30 Uhr Kaffeepause
16:00 Uhr 

Und jetzt? Das Abschlusspanel

Wie können sozial-ökologische Transformationen (wieder) zu einem Gemeinschaftsprojekt werden, das zugleich zur Stärkung unseres demokratischen Gemeinwesens beiträgt? Welche Debatten gilt es hierfür zu verknüpfen und welche neuen Allianzen zu schmieden? Welche konkreten Vorschläge liegen auf dem Tisch? Welche Fragen sind offen geblieben? Was sind aussichtsreiche Suchrichtungen für die Zukunft?

Mit

  • Baro Vicenta Ra Gabbert, Sprecherin sozial-ökologische Gerechtigkeit, Greenpeace Deutschland
  • Lukas Scholle, Chefredakteur Surplus Magazin
  • Jasmin Scholtbach, youpan-Jugendforum
  • Dr. Simon Teune, Institut für Protest- und Bewegungsforschung und FU Berlin
17:30 Uhr 

Verabschiedung und Ausblick

  • Prof. Dr. Bernd Siebenhüner, Co-Vorsitzender der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW), Universität Oldenburg  

Im Anschluss: Get Together auf der Dachterrasse des ZK/U

Workshop 1: Gerechtigkeit und Solidarität im Wandel

Damit weitreichende sozial-ökologische Transformationen gelingen, müssen sie gerecht und solidarisch sein. Sie sollten gesellschaftliche Teilhabe fördern sowie bestehende systemische Ungleichheiten anerkennen und abbauen. In diesem Workshop blicken wir auf ausgewählte Ansätze der Nachhaltigkeitsforschung und Transformationspraxis und diskutieren relevante Gerechtigkeitsfragen. Gemeinsam wollen wir herausfinden, wie wir uns auf das Ziel einer gerechten Transformation hinbewegen können. 

Diese Fragen diskutieren wir mit Ihnen: Warum sind sozial-ökologische Transformationen bisher nur selten inklusive Projekte? Warum ist es uns zu wenig gelungen, Transformationsansätze gerechter und solidarischer auszugestalten? Wer wird bisher ausgeschlossen, wo liegen Ungerechtigkeiten, was wird als ungerecht wahrgenommen? 

Wie können gerechte Transformationen in Richtung sozial-ökologischer Ziele aussehen? Wie müssen Strategien, Prozesse und Machtverhältnisse gestaltet werden, um gerecht zu sein? Welche Narrative müssen gestärkt werden? 

In dem Workshop beleuchten wir diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven – mit kurzen Impulsen und intensiven Diskussionsrunden. Neben dem gemeinsamen Austausch vertiefen wir zentrale Aspekte in drei parallelen Gruppen zu den Themen Wärmewende, Klimaanpassung und Mobilitätswende.

Diskutieren Sie mit:

  • Tidian Baerens, IÖW
  • Ed Greve, Migrationsrat Berlin
  • Dr. Jonas Hein, German Institute of Development and Sustainability (IDOS)
  • Dr. Sabine Hielscher, IÖW
  • Tarin Karzai, IÖW
  • Vivien Kargoll, Umweltbundesamt
  • Karsten Valerius, Gesundheitspsychologie, FU Berlin
  • Anna Wolff, Deutscher Mieterbund

    Hosts:

  • Dr. Alexandra Dehnhardt, IÖW
  • Dr. Julika Weiß, IÖW

Workshop 2: Demokratische Innovationen in polarisierten Zeiten

Die gesellschaftliche Debatte über sozial-ökologische Transformationen ist polarisiert. Das erschwert die demokratische Aushandlung von Zielen und Maßnahmen. Der Workshop exploriert, wie unter diesen gesellschaftlichen Bedingungen politische Teilhabe weiterentwickelt werden kann, damit sie wirksamer und inklusiver wird. Dabei wollen wir auch diskutieren, welche demokratischen Innovationen die repräsentative Demokratie sinnvoll ergänzen könnten. Wir gehen folgenden Fragen nach: Was lässt sich aus den bisherigen Ansätzen zur politischen Partizipation lernen, wie können sie weiterentwickelt werden? Wie können neue Formate der politischen Teilhabe aussehen, die Brücken bauen und Mitgestaltung ermöglichen? Sind mehr direktdemokratische Elemente sinnvoll? Wo kommt Beteiligung an ihre Grenzen? Wie können plurale, demokratische, zivilgesellschaftliche Räume erhalten und ausgebaut werden? Und wie kann Nachhaltigkeitsforschung „Labore“ für das demokratische Aushandeln von gesellschaftlichen Konfliktfeldern schaffen?

Diskutieren Sie mit:

  • Dr. Esther Hoffmann, IÖW
  • Anne Kruse, Netzwerk Zukunftsorte
  • Dr. Michael Kreß-Ludwig, Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
  • Dr. Jens Marquardt, Internationale Beziehungen, TU Darmstadt
  • Kira Sawicka, Wertewandel - soziale Innovation und demokratische Entwicklung e. V.
     
  • Hosts:
  • Dr. Esther Hoffmann, IÖW
  • Dr. Florian Kern, IÖW

Workshop 3: Alternatives Wirtschaften in der Krise

Alternatives Wirtschaften steht heute vor einem doppelten Krisenmoment. Einerseits eröffnet die globale Systemkrise neue Möglichkeitsräume: Handelskonflikte, Klimachaos, geopolitische Brüche und fragile Lieferketten erschüttern die Fundamente der globalisierten Marktökonomie. In dieser Lage rücken Praktiken in den Blick, die lange als Nischenphänomene galten: Kooperation statt Konkurrenz, Versorgung statt Verwertung, Commons statt Kommerz. Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohlökonomie, digitale Genossenschaften und andere Formen alternativen Wirtschaftens scheinen oft besser auf die Herausforderungen einer fragilen Weltgesellschaft vorbereitet als Teile der konventionellen Ökonomie.

Doch gleichzeitig steckt das alternative Wirtschaften in einer eigenen, internen Krise. Diskurse über Postwachstum, Commons oder Donut-Ökonomie, die nach der Finanzkrise 2008 noch zur Re-Politisierung des Ökonomischen beitrugen, sind aus dem Zentrum der politischen Debatte verschwunden. Dominant sind heute Narrative des grünen Industriekapitalismus, der technologischen Innovation und der nationalen Standortlogik. Viele Initiativen kämpfen mit Ressourcenknappheit, strategischer Orientierungslosigkeit und interner Fragmentierung. Manche Ansätze werden von Großunternehmen vereinnahmt – so stellt etwa Amazon in Berlin „Citizen Labs“ in seinem neuen Bürogebäude bereit. Die Alternative droht entkernt und entpolitisiert zu werden.

Gemeinsam mit Ihnen diskutieren wir folgende Fragen: Wo bietet die aktuelle Systemkrise tatsächlich ein Möglichkeitsfenster für ein Wiedererstarken alternativer Wirtschaftspraktiken? Worin liegen die blinden Flecken, Versäumnisse oder strategischen Fehlannahmen innerhalb der Bewegungen selbst? Wie lässt sich alternative Ökonomie unter veränderten Machtverhältnissen neu denken – ohne sich selbst zu entkernen? Welche Formen der Kooperation braucht es? Welche makropolitische Steuerung braucht es, um alternativen Ansätze zu stärken?

Diskutieren Sie mit:

  • Heike Birkhölzer, Verbund Kooperatives Wirtschaften, Technologie-Netzwerk Berlin
  • Friederike Karla Hildebrandt, communia e. V., Deutsche Wohnen & Co. Enteignen
  • Nina Kreßin, GLS Bank
  • Dr. Christian Lautermann, IÖW
  • Heide Lutosch, freie Autorin
  • Cléo Mieulet, CSX-Netzwerk, Research Institute for Sustainability (RIFS)
  • Dr. Christoph Sorg, Humboldt-Universität zu Berlin

    Hosts:

  • Dr. Alexandra Palzkill-Vorbeck, Co-Vorsitzende der VÖW, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Jonas Pentzien, IÖW

Unsere Hotelempfehlungen:

Motel One Berlin-Hauptbahnhof
Invalidenstraße 54, 10557 Berlin
Einzelzimmer ab 139 € pro Person und Nacht
Distanz zum Veranstaltungsort: ca. 3 km (30 Minuten mit ÖPNV)
Distanz zum Berliner Hauptbahnhof: ca. 240 m (3 Minuten Fußweg)

Hotel Les Nations
Zinzendorfstraße 6, 10555 Berlin
Einzelzimmer ab 75 € pro Person und Nacht
Distanz zum Veranstaltungsort: ca. 1,3 km (19 Minuten Fußweg)
Distanz zum Berliner Hauptbahnhof: ca. 2,8 km (18 Minuten mit ÖPNV)

Garner Hotel Berlin-Charlottenburg
Franklinstraße 22, 10587 Berlin
Einzelzimmer ab 101 € pro Person und Nacht
Distanz zum Veranstaltungsort: ca. 1,8 km (24 Minuten mit ÖPNV)
Distanz zum Berliner Hauptbahnhof: ca. 3,2 km (20 Minuten mit ÖPNV)

Mercure Hotel MOA Berlin (Zertifizierter Partner von Sustainable Berlin)
Stephanstraße 41, 10558 Berlin
Einzelzimmer ab 118 € pro Person und Nacht
Distanz zum Veranstaltungsort: ca. 700 m (9 Minuten Fußweg)
Distanz zum Berliner Hauptbahnhof: ca. 2,7 km (20 Minuten mit ÖPNV)

Lulu Guldsmeden Hotel (Zertifizierter Partner von Green Globe)
Potsdamer Straße 67, 10785 Berlin
Einzelzimmer ab 115 € pro Person und Nacht
Distanz zum Veranstaltungsort: ca. 6 km (30 Minuten mit ÖPNV)
Distanz zum Berliner Hauptbahnhof: ca. 2,8 km (16 Minuten mit ÖPNV)

Hotel Rossi Berlin (Inklusionshotel)
Lehrter Straße 66, 10557 Berlin
Einzelzimmer ab 99 € pro Person und Nacht
Distanz zum Veranstaltungsort: ca. 2,6 km (26 Minuten mit ÖPNV)
Distanz zum Berliner Hauptbahnhof: ca. 650 m (8 Minuten Fußweg)

Veranstaltungsort: ZK/U, Zentrum für Kunst und Urbanistik (Siemensstraße 27, 10551 Berlin)
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Sie erreichen das ZK/U über die Bahnhöfe:

  • S Beusselstraße: 10 Minuten Fußweg über Breusselstraße und Siemensstraße
  • S Westhafen: 13 Minuten Fußweg über An d. Putlitzbrücke und Birkenstraße
  • U Birkenstraße: 5 Minuten Fußweg über Birkenstraße und Unionstraße

Sie reisen über den Berliner Hauptbahnhof an?

  • Fahren Sie mit der Tram M10 Richtung U Turmstraße bis zur Endhaltestelle U Turmstraße (9 Minuten) und laufen Sie ab dem Bahnhof über Bredowstraße und Birkenstraße (ca. 15 Minuten). Das ZK/U liegt gegenüber der Einmündung zur Oldenburger Straße