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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über den aktuellen Stand unserer Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Neun von Zehn Heidelberger Bürgerinnen und Bürger unterstützen das Engagement ihrer Stadt in der Energiewende. Dies zeigt die im Heidelberger Rathaus vorgestellte Befragung von 500 Haushalten des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Forschungsprojekt „Klima-Citoyen“. So begrüßen 81 Prozent der Befragten erneuerbare Energie-Anlagen in Heidelberg, wobei Solarenergie die meisten (77%) und Windenergie vergleichsweise wenig (37%) Befürworter hat. > mehr Informationen

 

Wir schreiben das Jahr 2019. In der Wirtschaft hat es einen Paradigmenwandel gegeben. Nicht mehr Wachstum ist das zentrale Maß, mit dem Unternehmen sich messen und gemessen werden. Wirtschaftlicher Erfolg wurde neu definiert. Das neue Paradigma lautet: Wirklich erfolgreich ist ein Unternehmen, wenn es schafft, dauerhaft wachstumsunabhängig zu wirtschaften. Wie ist es zu dieser Neudefinition von unternehmerischem Erfolg gekommen? Diese Frage diskutierten rund 25 Expert/innen auf dem Fachgespräch „Zukunftsfähig wirtschaften: Rahmenbedingungen für eine Wirtschaft zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit“ am 11. November 2014 bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin. > mehr Informationen

 

In der letzten Ausgabe des Jahres 2014 von ÖkologischesWirtschaften lesen Sie über die Chancen und Risiken einer Green Economy in Entwicklungsländern. Der rechtzeitig zum UN-Nachhaltigkeitsgipfel in Rio wiederbelebte Begriff ist grundsätzlich nicht einfach zu fassen, und die Definitionen sind überaus vielfältig. Trotzdem setzt sich „Green Economy“ international immer stärker als akzeptiertes Wachstumsparadigma durch und das Interesse von Entwicklungsländern an dem Konzept ist stark. Eine Konkretisierung steht in Entwicklungsländern jedoch noch weitgehend aus. > mehr Informationen

 

Die regionale wirtschaftliche Entwicklung ist für die Sanierungsentscheidung selbstnutzender Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer wenig bedeutsam. Dies ist das zentrale Ergebnis einer qualitativen Befragung von Gebäudeeigentümer/innen des Projekts Gebäude-Energiewende. Das vom IÖW geleitete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt hat das Ziel, nachhaltige und auf Akzeptanz geprüfte Sanierungsoptionen für private Hausbesitzer/innen zu entwickeln. In der nun abgeschlossenen Studie „Regionale Differenzen in der Wahrnehmung energetischer Sanierungen“ untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Einflussfaktoren auf die Sanierungsentscheidungen von 60 privaten Eigentümer/innen von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrfamilienhäusern in zwei Regionen im Land Brandenburg. > mehr Informationen

 

Die energetische Sanierung von Gebäuden ist zu einem wichtigen Faktor für die regionale Wirtschaft geworden. So führt das Dämmen von Außenwänden und Dächern oder das Sanieren von Heizungsanlagen nicht nur zum Energiesparen und leistet dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schafft zudem vor Ort Jobs und erzeugt Einkommen. Die Studie „Kommunale Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Ecofys im Auftrag des Bundesumweltministeriums berechnete diese Effekte nun erstmals für Deutschland. Das Ergebnis: rund 14 Mrd. Euro Wertschöpfung und ca. 278.000 Vollzeitarbeitsplätze bezogen auf das Jahr 2011. > mehr Informationen

 

Das Land Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Was genau hierfür passieren muss, bis wann und durch wen – diese Fragen bearbeitet nun IÖW gemeinsam mit Partnern im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Bis zum Sommer 2015 soll der Fahrplan stehen und den Weg über Zwischenetappen in den Jahren 2020 und 2030 hin zur klimaneutralen Stadt aufzeigen. Ziel ist es, ein Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm zu erarbeiten, das konkrete Maßnahmen für die Handlungsfelder Energieversorgung, Verkehr, Wirtschaft, Konsum sowie Gebäude vorsieht. Am 3. November 2014 gab Senator Michael Müller in Berlin auf einem öffentlichen Auftaktforum den Startschuss zum Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm. > mehr Informationen

 

Fighting climate change should be one of our priorities today. Additionally, it is utterly important to adapt to the consequences of global warming. But adaptation often fails because of barriers, which are hard to overcome. Based on the international Chameleon Research Workshop, held in autumn 2012 in Berlin, a team of researchers from IÖW, the Carl von Ossietzky University of Oldenburg and renowned international climate adaptation scientists conducted a review of current research on barriers to adaptation and developed recommendations on how to advance barrier research. Results are published in the article “Explaining and overcoming barriers to climate change adaption” in the journal Nature Climate Change. > mehr Informationen

 

News-Archiv

 

 

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Konferenz: Alternativen denken. Wirtschaften für Wohlstand und Lebensqualität. Ohne Wachstum – oder mit?
4. März 2015, Berlin

Konferenz: Ökonomie der Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
17. März 2015, Berlin

Interaktives Wasserportal

IÖW-Jahresbericht 2013

Gesellschaftliche Transformation aus sozial-ökologischer Perspektive

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Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

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