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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über den aktuellen Stand unserer Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Sieben Wochen lang waren alle Berlinerinnen und Berliner dazu aufgerufen worden, sich online am Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) zu beteiligen und Maßnahmenvorschläge einzubringen oder zu kommentieren. Die Ideen und Argumente wurden in fünf Handlungsfelder unterteilt und die Beteiligten sind kreativ geworden. Insgesamt 84 neue Maßnahmenvorschläge und über 800 Kommentare und Bewertungen kamen so am Ende der Online-Beteiligung am 16. April 2015 zusammen. > mehr Informationen

 

Konsum ist allgegenwärtig und in seinen Auswirkungen vielfältig. Das Buch The Consumer in Society führt verschiedene Perspektiven interdisziplinär zusammen und verdeutlicht, dass Konsum bei weitem kein ausschließlich ökonomisches Thema ist. Was und wie wir konsumieren, hat politischen, kulturellen, ökologischen und sozialen Einfluss. Der Nachhaltigkeitsaspekt hat längst die breite Produkt- und Markenpolitik erreicht und ist kein ökologisches Nischenthema mehr. > mehr Informationen

 

Jährlich wechseln in Deutschland etwa 150.000 Ein- und Zweifamilienhäuser den Eigentümer. Viele nutzen diesen Anlass für umfangeiche Sanierunsarbeiten. Dies ist zugleich ein guter Zeitpunkt, um das „neue“ Eigenheim auch energetisch zu moder­nisieren. Doch häufig verstreicht er ungenutzt. Deshalb haben das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung und das Institut für ökologische Wirtschafts­forschung (IÖW) gemeinsam mit Klima- und Verbraucherschutzexperten die Kommunikations­strategie „Wegweiser Hauskauf – Energetisches Modernisieren zahlt sich aus“ sowie einen Leitfaden für die Umsetzung entwickelt. > mehr Informationen

 

Der Energiekonzern Vattenfall kann sein ostdeutsches Braunkohlegeschäft innerhalb von 15 Jahren herunterfahren und auf Erneuerbare Energien umsteigen, ohne dadurch Arbeitsplätze oder Deutschlands Klimaschutzziel zu gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des IÖW im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace. > mehr Informationen

 

Das Umweltbewusstsein der Deutschen wandelt sich. Das belegt die neue Umweltbewusstseinsstudie von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (UBA), die das IÖW gemeinsam mit Holzhauerei und sociodimensions durchgeführt hat. Demnach sehen immer mehr Befragte den Umwelt- und Klimaschutz als Teil der Lösung für Zukunftsaufgaben, Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze. Fast zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) geben an, dass sie den Umwelt- und Klimaschutz für eine grundlegende Bedingung zur Bewältigung von Zukunftsaufgaben wie beispielsweise die Globalisierung halten. > mehr Informationen

 

Die IÖW-Studie "Biomethan im Energiesystem" untersucht verschiedene Biogas-Aufbereitungsverfahren aus ökologischer und ökonomischer Perspektive und zeigt, wie sich die veränderten Rahmenbedingungen durch die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auswirken. Bis 2014 wurden die Biogaserzeugung und -aufbereitung zu Biomethan indirekt durch das EEG vergütet. Der bis dahin stetige Zubau ist durch den Einschnitt in den Förderbedingungen zum Erliegen gekommen. Die Studie ist als IÖW-Schriftenreihe 207/15 erschienen und steht online zum freien Download zur Verfügung. > mehr Informationen

 

Wie wirkt sich der Klimawandel auf die deutsche Volkswirtschaft aus? Diese Frage diskutierten rund 80 Expert/innen aus Wissenschaft und Praxis am 17. März 2015 in Berlin auf der Tagung „Ökonomie der Anpassung an den Klimawandel in Deutschland“. Das Forschungsprojekt econCCadapt des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung, der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung und der Humboldt-Universität zu Berlin hatte zu der Konferenz eingeladen und stellte dort seine Ergebnisse vor. Mit Hilfe eines makroökonometrischen Modells haben die Expert/innen die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die deutsche Wirtschaft für die Zeitspanne von 2011 bis 2050 auf jährlich zwischen 3 und 18 Milliarden Euro geschätzt. > mehr Informationen

 

News-Archiv

 

 

Elf Postwachstumspioniere im Porträt

IÖW-Jahresbericht 2013

Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

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