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Corona-Pandemiemanagement

In unserem vergangenen Nachhaltigkeitsprogramm 2019–2020 haben wir uns vorgenommen die indirekten Folgen von Covid-19 zu erfassen und zu bewerten. Dazu haben wir eine interne Umfrage nach Wohlbefinden, Gesundheit, Belastung und anderen Aspekten durchgeführt und die Emissionseffekte durch die veränderte Arbeitsweise betrachtet. Zudem wollten wir Schlussfolgerungen für unsere Arbeitskultur ziehen. Gerade die Corona-Situation, die wir mit mobilem Arbeiten zwar bislang gut bewältigt haben, macht die Integration neuer Kolleg/innen und die Anpassungen unserer Arbeitsweisen im wachsenden Instituts zu einer besonderen Herausforderung.

Die Emissions- und Umwelteffekte durch die veränderte Arbeitsweise lassen sich teilweise schon ablesen. So ist den Abschnitten zu unserer Verantwortung für die Umwelt zu entnehmen, dass sich unser Papier- und Wasserverbrauch reduziert hat und die Dienstreisen sich stark verringert haben. Andere Werte – etwa der Gasverbrauch – lassen sich durch die Rechnungslegung für das Bezugsjahr 2020 im Oktober 2021 noch nicht beurteilen. Außerdem bleibt die Betrachtung der Veränderungen von Strom-, Gas- und anderen Verbrauchswerten auch für das nächste Jahr ein relevantes Ziel des Nachhaltigkeitsprogramms. Denn im Laufe der Corona-Pandemie hat sich mit der sehr dynamischen Situation und verschiedenen Infektionswellen gezeigt, dass Corona-Effekte sich nicht auf das Jahr 2020 beschränken. Die Schlussfolgerungen für unsere Arbeitskultur sind ebenso ein Thema, was uns noch im Jahr 2021 und 2022 begleiten wird. So werden wir uns über neue Möglichkeiten des mobilen Arbeitens nach der Pandemie verständigen. Wir werden evaluieren, welche Aspekte des verstärkten mobilen Arbeitens gut funktioniert haben und wo sich negative Veränderungen der Arbeitskultur ergeben haben, etwa in Bezug auf persönliche Begegnungen. Auf dieser Basis werden wir neue Regeln für das mobile Arbeiten entwickeln und erproben.

Die Mitarbeiter/innen-Umfrage zu Wohlbefinden, Belastungen und weiteren Aspekten der Corona-Situation haben wir in die jährlich stattfindende Umfrage unter den Mitarbeitenden integriert und im Januar 2021 durchgeführt. Hier gaben 94 Prozent der Befragten an, dass sie sich mit den Pandemie-Maßnahmen des IÖWs sehr sicher oder eher sicher fühlen. Diesen hohen Wert führen wir auf unsere Praxis zurück, regelmäßig und möglichst frühzeitig mit den Teams und mit allen Mitarbeiter/innen über die aktuelle Situation, die Einschätzung von Seiten der Pandemiebeauftragten und der Geschäftsführung und über die Maßnahmen zu sprechen, und dabei Erfahrungen und Vorschläge der Mitarbeitenden in die Pandemiepläne des Instituts aufzunehmen. Bei deren Formulierung standen die Sicherheit und die Gesundheit aller Mitarbeiter/innen stets im Vordergrund. Teilweise haben wir strengere Regelungen als von Seiten des Arbeitsschutzes vorgeschrieben ergriffen. Ein weiterer Baustein war die enge, kontinuierliche Begleitung von Verdachtsfällen und Kontaktpersonen einschließlich der individuellen Beratung und Unterstützung. Bislang traten nach unserer Kenntnis keine Infektionen in unseren Büros oder bei dienstlichen Anlässen auf.

Nachhaltigkeitsprogramm

Das Nachhaltigkeitsprogramm umfasst drei Maßnahmen zu der Zielstellung „Erfassung und Bewertung der indi-rekten Folgen von Covid 19“.

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