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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Ausblick auf einen Kanal, Wohngebiete und Natur in Schwammstadt

Schwammstadt-Prinzipien sind aus einer klimaresilienten Stadtentwicklung nicht mehr wegzudenken. Wie können sie in der Stadtentwicklung verankert werden und wie kann der Bund dies unterstützen? Ein Forschungsprojekt unter Leitung IÖW im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) liefert neue Erkenntnisse. Ein Fact Sheet und ein Symposium, das im Juni 2026 stattfand, zeigen: Damit mehr Schwammstädte entstehen, müssen finanzielle, regulative und informatorische Politikinstrumente über alle Elemente des soziotechnischen Systems – Technologien, Institutionen und Akteure – hinweg integrativ zusammenwirken. > mehr Informationen

 

Für ein klimaneutrales Energiesystem braucht es nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch die passenden digitalen Technologien. Welche Umweltwirkungen die Digitalisierung im Energiesektor hat, untersuchte Hannes Bluhm vom IÖW in seiner erfolgreich abgeschlossenen Dissertation „Assessing the environmental effects of energy sector digitalization – Evidence from small-scale energy flexibilities“. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Flexibilisierung von Energietechnologien in Haushalten, insbesondere von Photovoltaik-(PV)-Anlagen mit Batteriespeichern, Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen. > mehr Informationen

 

Rund ein Fünftel der beheizten Fläche in Berlin eignet sich laut Wärmeplan für Quartierswärmenetze. Dort könnten kleinere Nahwärmenetze mit Abwärme, Geothermie oder anderen lokalen Quellen künftig Gas- und Ölheizungen ersetzen. Als Betreiber kommen unter anderem lokale Bürgerinitiativen infrage. Der Berliner Aktionskreis Energie e.V. (AkE) vernetzt solche Initiativen. Vor welchen Hürden sie stehen und welche Unterstützungsbedarfe sie haben, ermittelte ein Workshop des Projekts „Wärmewende Schöneberger Norden“ (WärmSchöN). Er fand im Rahmen eines AkE-Vernetzungstreffens im Juni am IÖW statt. > mehr Informationen

 
Teilnehmende des Erzählcafés

Was macht Reparieren mit Menschen – und was braucht es, damit noch mehr Leute den Mut finden, eine Reparatur selbst in die Hand zu nehmen? Diesen Fragen ist das Forschungsteam des Projekts „Rolle von Emotionen in sozialen Innovationen für nachhaltigen Konsum“ (REsI) unter Leitung des IÖW am 8. Juli 2026 bei einem Erzählcafé im Nachbarschaftstreffpunkt „Kreisler" in der Gropiusstadt (Berlin) nachgegangen. Eingeladen waren Menschen, die sich in Repair Cafés oder auf andere Weise fürs Reparieren engagieren. > mehr Informationen

 
Einschätzung der Relevanz von gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Themen von deutschen Bürger*innen

Neue Ergebnisse aus der Studienreihe „Zukunft? Jugend fragen!“ zeigen, dass der Umwelt- und Klimaschutz bei den 14- bis 22-Jährigen in Deutschland weiter an Bedeutung verliert. Nur noch rund ein Drittel hält das Thema für „sehr wichtig“. 2021 war es noch die Hälfte der Befragten. Zugleich fällt der Blick auf die Zukunft von Umwelt und Klima weiter negativ aus, nur ein Viertel der Befragten ist optimistisch. Auch der gesellschaftlichen Zukunft in Deutschland insgesamt blicken die jungen Menschen mehrheitlich pessimistisch entgegen. Mit 73 Prozent der Befragten ist der Anteil deutlich höher als in den Vorjahren. Die Studie hat das IÖW in Kooperation mit Verian im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt. > mehr Informationen

 

Die Hightech Agenda Deutschland mit ihrem Fokus auf sechs Schlüsseltechnologien ist der Mittelpunkt der bundesdeutschen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme empfiehlt das Ecological Research Network (Ecornet), das Netzwerk von acht führenden Instituten der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland, die Agenda und ihre Roadmaps stärker als bisher an zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung auszurichten. > mehr Informationen

 

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat gestern die neue Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA) vorgestellt: „Nachhaltigkeit ist aktive Zukunftsvorsorge“. Das Forschungsnetzwerk Ecornet begrüßt, dass das Ministerium inter- und transdisziplinäre Forschung zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen verstärkt fördern will. Die Ecornet-Institute schlagen für die Umsetzung der Strategie jedoch ein erweitertes Verständnis von Innovation, Wirkung und Transfer vor und vermissen soziale Dimensionen der Nachhaltigkeit. > mehr Informationen

 

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Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland.
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