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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Explorative Tagung am 9. Oktober 2025

Welche neuen Antworten kann die Nachhaltigkeitsforschung auf die Herausforderungen unserer Zeit geben? Wir laden Sie herzlich zur explorativen Tagung anlässlich unseres 40-jährigen Jubiläums ein. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025 im ZK/U in Berlin. Hier geht es zur Anmeldung.

Aktuelle Meldungen

Ob CO2-Preis, Wärmewende oder der Umbau der Autoindustrie – Klimaschutz ist eine gesellschaftliche Anstrengung mit Konfliktpotenzial. Doch statt Klimaschutzmaßnahmen aufzuweichen, braucht es wirksame Ansätze, die Lasten und Chancen gerecht verteilen. Auf der Suche nach besseren Lösungen kann die Zivilgesellschaft eine wertvolle Partnerin für die Politik sein, so Forschende vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Im Magazin „Zukunftsgerecht“ mit Förderung der Robert Bosch Stiftung zeigen sie: Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbände haben in den letzten Jahren neue Allianzen gebildet, um soziale und ökologische Fragen integriert anzugehen. > mehr Informationen

 

Grüne Geldanlagen gelten einerseits als zentraler Hebel für eine nachhaltige Transformation, andererseits ist Greenwashing im Finanzsektor weit verbreitet. Die aktuelle Ausgabe von „Ökologisches Wirtschaften“ beleuchtet die Herausforderungen für Green Finance und zeigt, welche Probleme trotz neuer EU-Leitlinien fortbestehen. Wie können öffentliche und private Finanzströme für mehr Nachhaltigkeit mobilisiert werden – etwa für klimafeste Infrastrukturen, neue Technologien und Wirtschaftszweige? Trotz steigender Investitionen in erneuerbare Energien bestehen in vielen Bereichen „gigantische Finanzierungslücken“, die eine gezielte Lenkung erfordern – so Dr. Florian Kern und Dr. Bernd Hirschl in der Einleitung zum Schwerpunkt. > mehr Informationen

 

Die Energiewende beschleunigen: Bei einem zweitägigen Kick-off-Treffen in Karlsruhe kamen im Juli Forschende des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zusammen, um den Startschuss für das neue Projekt BEWEGT zu geben. Das Begleitforschungs- und Koordinierungsvorhaben zum Förderschwerpunkt Energiewende und Gesellschaft ist Teil des Energieforschungsprogramms zur angewandten Energieforschung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). > mehr Informationen

 

Wie wirken sich die Folgen des Klimawandels – Starkregen und Hitze – auf die Bevölkerung und Infrastruktur aus? Dazu liefert der neue Klimaatlas für die Stuttgarter Stadt- und Regionalplanung Daten und Szenarien. Entwickelt wurde das digitale Tool vom Projekt ISAP, das vom BMFTR gefördert wird. Es berücksichtigt auch die (umwelt-) ökonomischen Effekte unterschiedlicher Anpassungsoptionen. Dafür führte das am Projekt beteiligte Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) Umfragen und Bewertungen durch. > mehr Informationen

 
Tarin Karzai mit dem Titelblatt der Frankfurter Rundschau.

Wälder sind nicht nur ökologische Schutzräume, sondern auch gesellschaftliche Leistungsträger. Eine aktuelle Studie des IÖW im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zeigt: Ein Hektar wiederaufgeforsteter Mischwald – das entspricht etwa der Größe von 1,4 Fußballfeldern – liefert einen gesellschaftlichen Nutzen im Wert von rund 200.000 Euro allein durch CO₂-Speicherung, Luftfilterung, Nährstoffrückhalt sowie Landschaftsaufwertung. > mehr Informationen

 
Cover der Publikation mit einer Illustration von einer Erdscholle mit Windrädern, die von einer weiblichen Hand gehalten wird.

Wer profitiert von der Umstellung auf erneuerbare Energien, wer bleibt außen vor? Eine Analyse des Projekts EPOS zeigt: Ohne gezielte Förderung von Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit droht die Energiewende, bestehende Ungleichheiten zu verfestigen. Die Autor*innen von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und vom IÖW haben auf Basis wissenschaftlicher Studien bestehende Konzepte zur Transformation des Energiesektors analysiert. > mehr Informationen

 

Seit dem 1. Juli 2025 ist Stefanie Freier die neue Kaufmännische Geschäftsführerin des IÖW. Sie übernimmt die Position von Marion Wiegand, die nahezu 30 Jahre Mitglied der Institutsleitung war und nun in den Ruhestand geht. Stefanie Freier ist dank ihrer langjährigen Erfahrung als Referentin für Finanzen und Personal am IÖW hervorragend darauf vorbereitet, das drittmittelfinanzierte Institut zu steuern. > mehr Informationen

 

IÖW-Institutsbericht 2024

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Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

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Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland.
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