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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Die umwelt- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen sind groß und eine nachhaltige Entwicklung lässt sich nur mit einem weitreichenden Wandel erreichen. Hierfür bedarf es breiter gesellschaftlicher Unterstützung und neuer Kooperationen. Um zu erheben, wie sozial- und umweltpolitische Akteure sowie Verbraucherorganisationen bislang miteinander kooperieren, führt das IÖW im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Bestandsaufnahme durch. Die Befragung läuft bis zum 15. Februar 2019. > mehr Informationen

 

Am 21. Februar 2019 stellen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und die Unternehmensvereinigung Future das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2018 sowie ein Monitoring der Berichterstattung zum ersten Zyklus der CSR-Berichtspflicht vor. Die Konferenz findet im Bundesarbeitsministerium in Berlin statt. > mehr Informationen

 

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und zählen zu den Innovatoren für eine umweltverträgliche, zukunftsfähige Wirtschaft. Doch begrenzen Ressourcen und Wissen die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und neuer Nutzungsformen. Für die Erprobung von Weiterbildungskursen, die genau hier ansetzen, werden im Zeitraum Januar bis März 2019 Teilnehmende gesucht. Die Kurse rund um das Thema nachhaltige Gebrauchsgüter mit langer Nutzungsdauer entwickeln die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, UnternehmensGrün und das IÖW gemeinsam mit Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Die Teilnahme an den Pilotkursen ist kostenlos. > mehr Informationen

 

Digitale Plattformen der Sharing Economy haben das Potenzial, den Alltag ökologischer zu gestalten. Ressourcen sparen durch Teilen, so die Zauberformel. Doch neben dieser Chance gibt es Risiken: Die häufig nicht sichergestellte Privatsphäre der User oder das Ausnutzen rechtlicher Grauzonen stehen beispielhaft für die Probleme, die durch die Monopolstellung einzelner Plattformen in ihren Marktsegmenten entstehen. In mehreren Artikeln diskutiert die Weihnachtsausgabe der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften, ob und wie mögliche negative Folgen vermieden werden können, um digitale Plattformen demokratisch zu organisieren und ihre Nachhaltigkeitspotenziale auszuschöpfen. > mehr Informationen

 

Der Wissenschaftler Tilman Santarius ist für den ZEIT WISSEN-Preis Mut zur Nachhaltigkeit 2019 in der Kategorie WISSEN nominiert. In seinen zahlreichen Schriften – zuletzt „Smarte Grüne Welt?“ (2018) – beschäftigt sich Santarius mit der Klima- und Handelspolitik, nachhaltigem Wirtschaften, globaler Gerechtigkeit und digitalem Wandel. Er leitet die Nachwuchforschungsgruppe "Nachhaltige Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation" des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung und der TU Berlin, ist Professor für Sozial-Ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin und ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied bei Greenpeace Deutschland. > mehr Informationen

 

Hauseigenes Carsharing oder Leihmöglichkeit für Lastenräder: Von Genossenschaften, Baugemeinschaften oder Vereinen partizipativ organisierte Dienstleistungen haben eine positive ökologische Wirkung und fördern das soziale Miteinander und die Wohnzufriedenheit, so die Ergebnisse des vom BMBF geförderten Projekts WohnMobil. Das IÖW hat gemeinsam mit dem ISOE und dem Öko-Institut untersucht, wie diese sozialen und ökologischen Innovationen tragfähig werden können und was Wohnungsunternehmen davon lernen können. Factsheets zu den Themen Carsharing, Lastenrad-Sharing, Gemeinschaftswerkstatt und Gemeinschaftsgärten geben Tipps für die erfolgreiche Planung, Umsetzung und Finanzierung. > mehr Informationen

 

Greenpeace Energy will die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier ab 2020 stufenweise übernehmen und bis 2025 stilllegen. „Das Ziel, Braunkohletagebaue und -kraftwerke möglichst bald stillzulegen, verbindet der Ökostromanbieter mit einem ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien vor Ort“, so Bernd Hirschl, Forschungsfeldleiter Klima und Energie am IÖW und Professor für regionale Energieversorgungsstrukturen an der BTU Cottbus-Senftenberg. „Dies bringt den erforderlichen Strukturwandel voran und nimmt die Potenziale der Braunkohlereviere in den Blick, als Energiewenderegionen vorwegzugehen." > mehr Informationen

 

News-Archiv

Konferenz

CSR-Reporting in Zeiten der Berichtspflicht
21. Februar 2019, Berlin

mehr Informationen

IÖW-Jahresbericht 2017

Die wissenschaftliche Zeitschrift zu sozial-ökologischen Wirtschaftsthemen

Über 1.000 Artikel im Open Access: Ökologisches Wirtschaften Online

Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

ioew_de @ioew_de
18. 02. 2019

#Nachhaltigkeit: Wie transparent sind deutsche Unternehmen? Am Do stellen @ioew_de & #future_eV im @BMAS_Bund ihr… twitter.com/i/web/status/1…

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ioew_de @ioew_de
14. 02. 2019

Die Einhaltung der planetaren Grenzen erfordert einen kulturellen und institutionellen Wandel. Und es braucht mehr… twitter.com/i/web/status/1…

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Blog Postwachstum

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist? Diskutieren Sie mit! >> www.postwachstum.de

Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland. >> www.ecornet.eu

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