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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Viele Kommunen haben Schwierigkeiten, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, denn das Geld fehlt. Wie sie trotzdem erfolgreich Klimaschutz umsetzen können, zeigt die frisch erschienene Schriftenreihe „Klimaschutz in finanzschwachen Kommunen“. Die Autorinnen und Autoren zeigen Lösungsansätze für eine erfolgreiche Finanzierung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sowie zusätzlichen Nutzen wie Kosteneinsparungen und kommunale Wertschöpfung und Beschäftigung auf. > mehr Informationen

 

Wie in vielen Großstädten ist in Berlin die Fernwärme ein wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung – 40 Prozent der Wohnungen beziehen so ihre Wärmeenergie. Der Anteil erneuerbarer Energien in der Berliner Fernwärme beträgt zwar rund 10 Prozent und ist damit höher als in der dezentralen Wärmeversorgung, jedoch werden auch in der Fernwärme noch überwiegend fossile Energieträger eingesetzt. Das muss sich ändern, wenn Berlin seinen Klimaschutzzielen gerecht werden möchte. > mehr Informationen

 

Zeitenwende 2020? Die Corona-Pandemie beherrscht das öffentliche Leben und greift tief in die Zukunftsperspektive vieler Menschen ein. Wie kann und muss die Zukunft gestaltet werden, damit sie sozial und ökologisch nachhaltig wird? In unserem druckfrischen Institutsbericht berichten wir über unsere Forschung zu Klima und Energie, zu Ressourcen und (Post-)Wachstum, zur Digitalisierung – Felder, in denen wir Veränderung brauchen. Mit unserer Forschung wollen wir mutige Antworten geben und Wege aufzeigen, wie eine sozial-ökologische Transformation gestaltet werden kann. In unserem 35-jährigen Jubiläumsjahr wollen wir: Mut.Machen. > mehr Informationen

 

Im Jahr 2016 hat das Land Berlin beschlossen, seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 gegenüber 1990 um 85 Prozent zu reduzieren und so damit beizutragen, die Erderwärmung zu begrenzen. Seither ist in der Klimapolitik viel passiert. Fazit: Die Klimaschutzanstrengungen müssen noch ambitionierter werden. Daher lässt das Land Berlin nun die Grundlage seines Klimaschutzkonzeptes und die Zielwerte für den Klimaschutz überarbeiten. > mehr Informationen

 

Als Gütesiegel für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen wird der Blaue Engel seit 1978 in Deutschland vergeben und ist weithin anerkannt. In Zeiten ganzheitlich nachhaltiger Produktleitlinien stellt sich die Frage, wie Vergabekriterien des Blauen Engels durch soziale Anforderungen ergänzt werden können. Welche Produktgruppen kommen dafür in Betracht? Welche sozialen Kriterien sind besonders zu berücksichtigen? Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung hat hierzu Hersteller sowie Verbraucherinnen und Verbraucher im Auftrag des Umweltbundesamtes befragt. Fazit: Konsumentinnen und Konsumenten wünschen sich, dass ökologische und soziale Aspekte gleichberechtigt in dem Umweltzeichen berücksichtigt werden. Die Produzenten stehen einer solchen Erweiterung der Vergabekriterien neutral gegenüber. > mehr Informationen

 

Wärme wird in Deutschland noch immer ganz überwiegend mit fossilen Brennstoffen erzeugt. Ein Policy Paper des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung zeigt am Beispiel von Berlin Politikakteuren auf Landes- und kommunaler Ebene, wie die Wärmeversorgung in Städten klimaneutral werden kann. Erforderlich für eine erfolgreiche Wärmewende im Gebäudebereich sind zwei Dinge: Der Wärmebedarf von Gebäuden muss reduziert und der Anteil erneuerbarer Energien und Abwärme an der Wärmeversorgung gesteigert werden. Die Publikation ist im Projekt Urbane Wärmewende mit Förderung des Bundesforschungsministeriums entstanden. > mehr Informationen

 

In their book „Smart Green World“, Steffen Lange and Tilman Santarius investigate how digitalization influences environmental and social sustainability. The information revolution is currently changing the daily lives of billions of people worldwide. At the same time, the current economic model and consumerist lifestyle needs to be radically transformed if society is to overcome the challenges humanity is facing on a finite planet. Can the much-discussed disruption potential of digitalization be harnessed for this purpose? The book is published in May 2020 and is result of the project „Digitalization and socio-economic Transformation“. > mehr Informationen

 

IÖW-Institutsbericht 2019/2020

Die wissenschaftliche Zeitschrift zu sozial-ökologischen Wirtschaftsthemen

Über 1.000 Artikel im Open Access: Ökologisches Wirtschaften Online

Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

Ecological Research Network @Ecornet_eu
15. 07. 2020

@UweSchneidewind steht für innovative Impulse bei der Entwicklung und Etablierung der transdisziplinären Nachhalti… twitter.com/i/web/status/1…

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Ecological Research Network @Ecornet_eu
15. 07. 2020

Herzlichen Glückwunsch! @UweSchneidewind, Mitinitiator des @Ecornet_eu, erhielt heute von Bundespräsident Frank-Wal… twitter.com/i/web/status/1…

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Blog Postwachstum

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist? Diskutieren Sie mit! >> www.postwachstum.de

Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland. >> www.ecornet.eu

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