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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Informations- und Anpassungsdiensten, die Kommunen, Unternehmen und Bürger bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Bisher fiel es jedoch schwer, einen Überblick über die vielzähligen Dienste zu gewinnen. Hier soll das neue Klimavorsorgeportal (KLiVO, www.klivo.de) Abhilfe schaffen, das Umweltministerin Svenja Schulze heute in Berlin vorstellte: Es bündelt die Angebote des Bundes und der Länder und vereinfacht so den Zugang zu wichtigen Informationen. Bei der Konzeption des Klimavorsorgeportals haben auch die IÖW-Forscher/innen Dr. Esther Hoffmann und Johannes Rupp das Umweltbundesamt beraten > mehr Informationen

 

Hauptsache billig? Zumindest was die Wahl der Energieversorger angeht, stimmt das nicht. Eine neue Studie unter Beteiligung von 2.000 deutschen Haushalten zeigt, dass auch Transparenz, Beteiligungsmöglichkeiten und eine Aufteilung der Profite für Kundinnen und Kunden wichtige Faktoren sind. Dafür sind sie bereit, Preisaufschläge von bis zu fünf Cent pro Kilowattstunde zu zahlen. Die Studie, an der der Energieexperte Jan Knoefel vom IÖW maßgeblich beteiligt war, liefert wichtige Hinweise für Politik und Wirtschaft. > mehr Informationen

 

Mit einem eigenen Diskussionspapier beteiligt sich die VÖW an der Diskussion um den Agendaprozess der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF). IÖW-Mitarbeiterin Helen Sharp und IÖW-Fellow Gerrit von Jorck haben an dem Papier mitgewirkt, in welchem die Autor/innen für eine eigenständige Forschungsagenda zu sozial-ökologischer Arbeitspolitik plädieren. > mehr Informationen

 

Für die Energiewende wird es immer wichtiger, erneuerbaren Strom dezentral zu speichern. Er kann dadurch flexibel verbraucht werden und entlastet die Stromnetze. Einen wichtigen Baustein bilden Batteriespeicher, die mehrere Haushalte gemeinsam nutzen. Das Projekt Esquire untersucht, wie solche „Quartierspeicher“ eingeführt werden können. > mehr Informationen

 

Genderaspekte sind in Politik und Forschung zu Nachhaltigkeit noch vernachlässigt. Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften beleuchtet nachhaltiges Wirtschaften aus einer feministischen Perspektive. Die Autorinnen der Schwerpunktausgabe zeigen auf, wie bestehende Geschlechterungerechtigkeit und Herrschaftsverhältnisse zwischen Frau und Mann die gegenwärtigen sozial-ökologischen Krisen bestärken. Sie untersuchen alternative Wirtschaftsmodelle und ergänzen wissenschaftliche Transformationsansätze um wichtige Genderaspekte. Die verschiedenen Artikel bieten einen Einblick in die Querschnittsthemen Gender und Nachhaltigkeit und zeigen, warum die beiden Themen zusammengedacht werden müssen. > mehr Informationen

 

Wie können Städte den Übergang hin zu erneuerbaren Energien schaffen? Dem geht der Sammelband „Urban Energy Transition – 2nd Edition – Strategies for Cities and Regions“ nach. Dabei deckt er die ganze Bandbreite von technischen, finanziellen bis soziologischen Fragestellungen ab. Auch IÖW-Forscher/innen haben mit drei Artikeln dazu beigetragen. > mehr Informationen

 

Wie kann das gesamte Energiesystem als komplexes System so gestaltet und gemanagt werden, dass es seine Dienstleistungen nachhaltig, sicher und ökonomisch effizient erbringen kann? Wie soll der Transformationsprozess der Energiewende gestaltet und die Gesellschaft eingebunden werden? Das Energiesystem muss sowohl im Transformationsprozess als auch im Zielzustand resilient gestaltet werden, so das Resystra-Projektteam. Wie das gehen kann, haben IÖW-Forscher/innen gemeinsam mit der Universität Bremen im Projekt Resystra untersucht und im Abschlussbericht Handlungsempfehlungen zur zukünftigen Struktur eines Resilienten Energiesystems formuliert. Die Arbeiten des IÖW fokussierten auf Innovationsanalysen und die regionalen Fallstudien mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Analyse von Wertschöpfungseffekten der regionalen Energiewende. > mehr Informationen

 

News-Archiv

IÖW-Jahresbericht 2017

Bits & Bäume – Die Konferenz für Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Am 17. und 18. November findet die Konferenz für Digitalisierung und Nachhaltigkeit statt.

Die Veranstaltung wird von einem breiten Trägerkreis organisiert: Brot für die Welt, Chaos Computer Club (CCC), Deutscher Naturschutzring (DNR), Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF), BUND, Germanwatch, IÖW, Konzeptwerk neue Ökonomie, Open Knowledge Fondation Deutschland, Technische Universität Berlin

Ort: Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Die wissenschaftliche Zeitschrift zu sozial-ökologischen Wirtschaftsthemen

Über 1.000 Artikel im Open Access: Ökologisches Wirtschaften Online

Werkstätten des Wandels


Was ist eine offene Werkstatt? Ist Selbermachen gut für die Umwelt? Wie sieht die Produktion der Zukunft aus?
>> Interview mit Ulrich Petschow und Tom Hansing.

Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

bmu @bmu
25. 09. 2018

Schäden durch den #Klimawandel treffen viele von uns noch immer unvorbereitet, betont @SvenjaSchulze68. Mit dem Kli… twitter.com/i/web/status/1…

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M_Hentschke @M_Hentschke
24. 09. 2018

Heute Workshop zum Thema #Strukturwandel auf der @venro_eV Konferenz #NachhaltigeZukunft. Spannende Diskussionen m… twitter.com/i/web/status/1…

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Blog Postwachstum

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist? Diskutieren Sie mit! >> www.postwachstum.de

Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland. >> www.ecornet.eu

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