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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Ordner, Stifte, Briefumschläge – für mehr als 95 Millionen Euro kauft die öffentliche Hand jedes Jahr Büroartikel ein. Welchen Beitrag zu Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit kann die öffentliche Beschaffung leisten, indem sie vermehrt auf Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Naturkautschuk oder Biokunststoffe setzt? Dies untersuchte das IÖW im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Ein Ergebnis: Für etwa dreiviertel der Artikel gibt es biobasierte Alternativen. Welche das sind, stellen die IÖW-Forscherinnen in der aktuellen Marktstudie zu biobasierten Büroartikel vor. Wer nach bestimmten Produkten sucht, wird in der nun aktualisierten Produkt- und Anbieter-Datenbank der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe fündig https://datenbank.fnr.de. > mehr Informationen

 

Smart City, alternatives Wirtschaften oder Wandel des digitalen Kapitalismus: Es gibt viele Ideen, wie die Digitalisierung zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann. Auf der Konferenz „Bits & Bäume“ kommen in Berlin am 17. und 18. November 2018 Netz- mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsaktivist*innen zusammen, um gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige Digitalisierung zu entwickeln. Das Programm mit mehr als 120 international besetzten Panels, Talks, Workshops, Philosophischem Salon, Forum, Sporangium, Konzert und Party ist jetzt online. „Bits & Bäume“ wird von zehn Partnerorganisationen aus Umwelt- und Netzpolitik, Entwicklungszusammenarbeit und Wissenschaft gemeinsam ausgerichtet. > mehr Informationen

 

Gehört für Sie eine intakte natürliche Umwelt zu einem guten Leben dazu? Achten Sie beim Kauf auf die Nachhaltigkeit der Produkte? Fragen wie diese beantworteten mehr als 4.000 Personen für die Umweltbewusstseinsstudie 2016. Die gesammelten Daten wurden nun mit einer sozialwissenschaftlichen Perspektive noch einmal vertiefend ausgewertet. Der Fokus lag dabei auf der Frage, ob das Konzept des sozial-ökologischen Wandels an den Alltag der Menschen anschlussfähig ist und inwieweit sie bereit sind, sich für einen solchen Wandel zu engagieren. Das Umweltbundesamt hat die Vertiefungsstudie jetzt veröffentlicht. > mehr Informationen

 

IÖW-Wissenschaftler Dr. Steffen Lange wurde für einen der drei Kapp-Forschungspreise für die wissenschaftliche Nachwuchsförderung ausgewählt. Er erhielt den Preis für seine an der Universität Hamburg geschriebene Dissertation zum Thema „Macroeconomics Without Growth: Sustainable Economies in Neoclassical, Keynesian and Marxian Theories“. Die Studie geht der Frage nach, welche makroökonomischen Rahmenbedingungen zu nachhaltigen Ökonomien ohne Wachstum führen würden. > mehr Informationen

 

Klimawandel, Verlust der Artenvielfalt, Luftverschmutzung, aber auch soziale Polarisierung und anhaltende internationale Ungerechtigkeiten – die Liste der Herausforderungen der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit ist lang. Gleichzeitig erleben wir weltweit eine immer schneller werdende Digitalisierung. Doch ist sie digitaler Wachstumsmotor, der Ressourcen verschlingt und einigen wenigen Informationen und Macht sichert? Oder echte Chance für eine nachhaltige und faire Zukunft? Welche Gemeinsamkeiten haben Nachhaltigkeit und eine demokratische Digitalisierung? Die Konferenz Bits & Bäume findet am 17. und 18. November 2018 an der Technischen Universität Berlin statt, eine Anmeldung ist jetzt möglich. > mehr Informationen

 

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Informations- und Anpassungsdiensten, die Kommunen, Unternehmen und Bürger bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Bisher fiel es jedoch schwer, einen Überblick über die vielzähligen Dienste zu gewinnen. Hier soll das neue Klimavorsorgeportal (KLiVO, www.klivo.de) Abhilfe schaffen, das Umweltministerin Svenja Schulze heute in Berlin vorstellte: Es bündelt die Angebote des Bundes und der Länder und vereinfacht so den Zugang zu wichtigen Informationen. Bei der Konzeption des Klimavorsorgeportals haben auch die IÖW-Forscher/innen Dr. Esther Hoffmann und Johannes Rupp das Umweltbundesamt beraten. (Bild: BMU, Suradech14) > mehr Informationen

 

Hauptsache billig? Zumindest was die Wahl der Energieversorger angeht, stimmt das nicht. Eine neue Studie unter Beteiligung von 2.000 deutschen Haushalten zeigt, dass auch Transparenz, Beteiligungsmöglichkeiten und eine Aufteilung der Profite für Kundinnen und Kunden wichtige Faktoren sind. Dafür sind sie bereit, Preisaufschläge von bis zu fünf Cent pro Kilowattstunde zu zahlen. Die Studie, an der der Energieexperte Jan Knoefel vom IÖW maßgeblich beteiligt war, liefert wichtige Hinweise für Politik und Wirtschaft. > mehr Informationen

 

News-Archiv

Unsere Veranstaltungen im Herbst

IÖW-Jahresbericht 2017

Die wissenschaftliche Zeitschrift zu sozial-ökologischen Wirtschaftsthemen

Über 1.000 Artikel im Open Access: Ökologisches Wirtschaften Online

Werkstätten des Wandels


Was ist eine offene Werkstatt? Ist Selbermachen gut für die Umwelt? Wie sieht die Produktion der Zukunft aus?
>> Interview mit Ulrich Petschow und Tom Hansing.

Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

bitsundbaeume @bitsundbaeume
18. 10. 2018

Tadaaa, das bunte Programm von #bitsundbaeume mit großartigen Workshops, Talks, Panels, Forum, Sporangium, Konzert,… twitter.com/i/web/status/1…

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teraspri @teraspri
17. 10. 2018

Heute beim @ioew_de im Projekt #platforms2share auf eine bessere #Plattformökonomie hinarbeiten. 💪🚀❤️ pic.twitter.com/qG8x84AIJb

ioew_de
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Blog Postwachstum

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist? Diskutieren Sie mit! >> www.postwachstum.de

Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland. >> www.ecornet.eu

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