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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Am 26. April 1986 explodierte der Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Katastrophe markierte einen Wendepunkt in der deutschen und internationalen Atomdebatte. Nur wenige Monate später, im August 1986, legten das IÖW und das Öko-Institut ein Gutachten vor, das systematisch die Möglichkeiten eines Ausstiegs aus der Kernenergie untersuchte. 40 Jahre danach fragen wir unsere ehemaligen IÖW-Kolleg*innen Prof. Dr. Martin Jänicke, Prof. Dr. Sabine Spelthahn und PD Dr. Lutz Mez: Was bedeutet dieses Gutachten heute? > mehr Informationen

 

Lithium ist ein wichtiger Rohstoff für die Herstellung von Batterien und damit für die Energie- und Verkehrswende. Die europäischen und deutschen Förder- und Verarbeitungskapazitäten sind trotz stark steigendem Bedarf bislang allerdings gering. Im neuen Verbundprojekt „Das Rotliegend als Lithiumressource im Norddeutschen Becken – von der Exploration zur Extraktion“ (RoLiXX) untersuchen IÖW-Forschende mit weiteren Partnern, ob sich Lithium aus sehr salzreichen Thermalwässern in tiefen geologischen Schichten des Norddeutschen Beckens nachhaltig und wirtschaftlich gewinnen lässt. > mehr Informationen

 
Slogan "Mobil auf Deine Weise" und Figurengruppe: Alter Mann mit Rollator, schwarze Frau mit Kleinkind, junger Mann im Rollstuhl.

Wie sind Menschen in der Region Frankfurt (Oder) unterwegs? Welche Barrieren gibt es dabei? Und was ist zu tun, damit Gehen, Radeln und Co. attraktiver werden? Im April 2026 startet eine Citizen-Science-Studie von FU Berlin und IÖW zum Thema gesunde, gerechte und nachhaltige Mobilität. Ziel ist herauszufinden, wie die Mobilität in Frankfurt (Oder) und Umland besser gestaltet werden kann. Interessierte können sich bis zum 15. April 2026 für die vom Bundesforschungsministerium geförderte Studie anmelden. > mehr Informationen

 
Podiumsdiskussion in einem Hörsaal der FU Berlin

Ein Jahr lang erforschten über 200 Berliner*innen gemeinsam mit der FU Berlin und dem IÖW, wie eine gesunde und gerechte Mobilität in Berlin gestaltet werden kann. Am 27. März 2026 stellten sie ihre Ergebnisse aus dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt „AMBER“ vor. Ihr Fazit: Im Berliner Straßenraum und Nahverkehr kommen Bedarfe benachteiligter Gruppen bisher zu kurz. Um aktive Mobilität für alle attraktiver zu gestalten, braucht es in erster Linie die konsequente Umsetzung der bereits geltenden Rechtsgrundlage und die Stärkung der Infrastruktur. > mehr Informationen

 

In der Beschleunigungsphase der Energiewende treten neue Hürden auf und politische, wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Herausforderungen drohen die Dynamik zu bremsen. Forschende des IÖW und des Fraunhofer ISI zeigen in einem neuen Impulspapier, warum Forschung zu Fragen sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe, zu Kommunikation und Narrativen oder zu geopolitischen Abhängigkeiten essenziell ist, um den Fortschritt der Energiewende in ihrer aktuellen Phase sicherzustellen. > mehr Informationen

 
Zwei junge Menschen geben sich einen Handschlag und springen dabei kurz hoch. Man sieht den Slogan des Projekts, den man unterschiedlich lesen kann, nämlich sowohl „you decide“, als auch „youth decides“. Untertitel: „Du willst mitbestimmen?“

Wie wirkt es sich aus, wenn sich junge Menschen in Gremien wie Beiräten, Vorständen oder Foren engagieren? Das haben Forschende des IÖW im Auftrag des Instituts Futur der Freien Universität Berlin (FU Berlin) am Beispiel des Jugendgremiums youpan untersucht, das zur Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gehört. Interviews mit Gremienmitgliedern zeigen, dass die Engagierten sowohl ihre eigenen Kompetenzen und Netzwerke erweitern als auch Entscheidungen in den Gremien beeinflussen. > mehr Informationen

 

Wissenschaftliche und politische Debatten über gesellschaftlichen Wandel fokussieren bislang stark auf städtische Räume. Ländliche Regionen finden dabei trotz ihrer zentralen Bedeutung für Versorgung, Produktion und Regeneration kaum Berücksichtigung. Genau hier setzt der neue Band der IÖW-Schriftenreihe, die Studie „Zukunftsfähige Dörfer“ von IÖW-Fellow Janas Gebauer, an: Es geht darum, wie Dörfer und ländliche Räume in Deutschland zukunftsfähig gestaltet werden können – sozial, ökologisch und jenseits von Wachstumslogiken. > mehr Informationen

 

Wandel am Limit. Und jetzt? – Tagungsrückblick

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Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

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Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland.
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