Unser Ziel ist es, dass unsere Mitarbeiter*innen kompetent, leistungsfähig, kreativ und motiviert tätig sein können. Dafür wollen wir attraktive, sinnstiftende, anspruchsvolle und auf Dauer angelegte Arbeitsplätze schaffen, die jedem*jeder Mitarbeiter*in die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Entwicklung bieten. Das ist ambitioniert für ein Forschungsinstitut, das sich nur aus Drittmitteln finanziert. Dieser Herausforderung stellen wir uns gemeinsam mit großem Engagement – die Geschäftsführung und die Forschungsfeldleitungen ebenso wie jede*r einzelne Mitarbeiter*in in Wissenschaft und Verwaltung.
Und so sehen wir uns selbst:
Handlungsfelder der Personalpolitik
Im Rahmen des zweijährigen Organisationsentwicklungsprozesses zu Arbeitskultur und Arbeitsweise am IÖW haben wir verschiedene Themen, die durch die mit der Pandemie und dem starken Institutswachstum verbundenen Veränderungen aufgekommen sind, bearbeitet. Fragen, die hierbei u. a. im Bereich Personalpolitik entstanden sind, werden nun an anderen Stellen aufgegriffen. Darüber hinaus nehmen wir die Stärkung von Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt seit 2023 verstärkt in den Blick.
Die Stärkung und Qualifizierung der erfahreneren Mitarbeiter*innen, um sie in ihren vielfältigen und herausfordernden Tätigkeiten besser zu unterstützen, bleibt weiterhin wichtig. Einen Schwerpunkt legen wir auf das Training von Leitungs- und Projektmanagementkompetenzen und auf eine kontinuierliche kollegiale Beratung.
Die grundlegenden Anforderungen an die Personalpolitik in einem Institut der Drittmittelforschung bleiben weiter bestehen: der Erhalt und die Entwicklung von Kompetenzen und Innovation sowie die Balance von Belastung und Entlastung der Mitarbeiter*innen.
In dieser Situation des Instituts und anhand der Mitarbeiter*innen-Befragungen der letzten Jahre sehen wir weiterhin folgende zentrale Handlungsfelder für die Personalpolitik: