Menü image/svg+xml

Akkreditierung für Journalisten

Zur Anmeldung für den IÖW-Presseverteiler

Pressekontakt

Richard Harnisch

Geschäftsstelle Berlin
Telefon: +49 30-884 594-16
kommunikation(at)ioew.de

IÖW Logo

Pressemitteilungen des IÖW 2014

10. November 2014

278.000 Arbeitsplätze, 14 Mrd. Euro Wertschöpfung – Studie berechnet Wirtschaftsfaktor Energetische Gebäudesanierung

Die energetische Sanierung von Gebäuden ist zu einem wichtigen Faktor für die regionale Wirtschaft geworden. So führt das Dämmen von Außenwänden und Dächern oder das Sanieren von Heizungsanlagen nicht nur zum Energiesparen und leistet dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schafft zudem vor Ort Jobs und erzeugt Einkommen.

zur Pressemitteilung


29. Juli 2014

3D-Druck: IÖW-Studie untersucht Potenziale dezentraler Produktion für Nachhaltigkeit

Wandel der Produktionskulturen steht bevor: Zwischen Industrie 4.0 und Maker-Bewegung ++ Forscher erstellen Ökobilanz von 3-Druck ++ Fazit: Chancen für Entlastung der Umwelt vorhanden, aber kein Selbstläufer

zur Pressemitteilung


15. Juli 2014

Gerd Scholl leitet neuen Bereich „Unternehmensführung und Konsum“ am IÖW

Dr. Gerd Scholl ist der neue Leiter des Forschungsfeldes „Unternehmensführung und Konsum“ am IÖW. Der Bereich ist zum Jahresbeginn aus den früheren IÖW-Forschungsfeldern „Ökologische Unternehmenspolitik“ und „Ökologischer Konsum“ hervorgegangen und bündelt deren inhaltliche und organisatorische Potenziale. Das Team aus sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersucht in anwendungsorientierten Projekten, mit welchen Geschäftsmodellen und Lebensstilen eine zukunftsfähige Entwicklung erreicht werden kann.

Zur Pressemitteilung


8. Mai 2014

Wasser im Web – Neues Portal online

Wie es um das Wasser in Deutschland steht, zeigt seit dieser Woche ein neues interaktives Internetportal auf der Seite www.bmbf.wasserfluesse.de. Anlässlich der IFAT, der Weltleitmesse für Umwelttechnologien in München vom 5.-9. Mai 2014, hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die Webseite veröffentlicht. Dort kann man Informationen abrufen etwa zur regionalen Verteilung von Niederschlägen und Verdunstung, Wassernutzungen durch Kraftwerke, Industrie und Haushalte sowie über Szenarien zur zukünftigen Wasserverfügbarkeit in Zeiten des Klimawandels. Das Portal eignet sich für alle, die ihr Wissen rund ums Wasser erweitern möchten, von Schulen über Weiterbildungsinstitutionen bis hin zu Fachleuten aus dem Wasserbereich.

Zur Pressemitteilung


20. März 2014

Weltwassertag: Neues Poster zeigt Wissenswertes und Überraschendes rund ums Wasser in Deutschland

Deutschland ist ein wasserreiches Land, doch regional ist es sehr unterschiedlich, wie viel Wasser verfügbar ist und genutzt wird. Wo Wasser vor Ort knapp ist und wo sich Knappheiten mit dem Klimawandel noch verschärfen können, zeigt das Poster „Alles im Fluss – eine deutsche Wasserbilanz“, das das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zum Weltwassertag am 22. März in einer neuen, aktualisierten Auflage auf Deutsch und Englisch herausgibt. Es kann ab sofort über die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) bezogen werden. Das Poster eignet sich für alle, die ihr Wissen rund ums Wasser erweitern möchten, von Schulen über Weiterbildungsinstitutionen bis hin zu Fachleuten aus dem Wasserbereich.

Zur Pressemitteilung

4. März 2014

Jenseits des Wachstums – DBU-Forschungsprojekt startet Befragung von mittelständischen Unternehmen zu deren Wachstumsvorstellungen

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg starten heute eine Online-Befragung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zum Thema Wachstum. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie wichtig wachsende Gewinne oder Beschäftigtenzahlen für die Unternehmensstrategie sind, ob und wie stark die Unternehmen wachsen und welche Unternehmen bewusst nicht wachsen wollen. Sie schließen damit eine Lücke in der Diskussion um eine „Postwachstumsgesellschaft“, in der die Rolle der Unternehmen bislang ausgeblendet war. Die Unternehmensbefragung ist Teil des Forschungsvorhabens „Postwachstumspioniere“, das bis Ende 2014 läuft und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert wird.

Zur Pressemitteilung

Hauptnavigation

Servicenavigation