Feststellung von Art, Richtung und Intensität der Wechselwirkungen zwischen Stadtentwicklungspotentialen und Verkehrswegeprojekten
und Benennung möglicher Gestaltungskorridore für die Stadt- und Verkehrsplanung
Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Wechselwirkungen zwischen städtischen Entwicklungspotentialen und Verkehrswegeprojekten möglichst präzise einzuschätzen (Art), die von Verkehrswegeprojekten ausgehende Entwicklungsdynamik für die Städte zu bestimmen (Richtung und Intensität) und abschließend mögliche Gestaltungskorridore für die Stadt- und Verkehrsplanung zu benennen.
Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit stand - neben einem umfangreichen theoretischen Arbeitspaket (neoklassische Raumwirtschaftstheorien, neuere Theoreme in der Stadtentwicklungsdiskussion usw.) - die Aufarbeitung der empirischen Grundlagen folgender ausgewählter Fallbeispiele: flächenhafte Verkehrsberuhigung in Berlin-Moabit, ICE-Anschluss Kassel-Wilhelmshöhe und Straßen- und ÖPNV-Schienenausbau in vier Korridoren in Karlsruhe.
Die Projektergebnisse mündeten in eine Ausgabe der IÖW Schriftenreihe.
IÖW-Projektteam
Laufzeit
Mai 1998
-
April 2000
Gefördert durch
Bundesministerium für Verkehr, Bauen, Wohnen, Bonn
Kooperationspartner
TransportTechnologie-Consult Karlsruhe (TTK) GmbH, Karlsruhe; Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), Erkner