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Klimabildung im öffentlichen Raum – Das Beispiel der smarten Solarbank

Das Infoblatt richtet sich an finanzschwache Kommunen, die trotz knapper Kassen ihre Bürger/innen für den Klimaschutz sensibilisieren und aktivieren wollen. Ziel ist es, am Beispiel der smarten Solarbank darauf aufmerksam zu machen, wie alltägliche Objekte in die Klimabildung eingebunden werden können und Hinweise zur praktischen Umsetzung zu geben. Es wird gezeigt, dass dies auch mit geringem Budget realisierbar ist und vielfältige positive Wirkungen in der Kommune entfaltet. Denn Objekte wie die Solarbank können den Klimaschutz konkret erlebbar machen und für klimafreundliches Verhalten sensibilisieren. Dabei bestehen vielfältige Möglichkeiten, die Objekte in Klimaschutzaktivitäten und -projekte einzubinden. So fördert die Kommune ihr eigenes Image als „Klima-Kommune“ und profitiert langfristig vom Engagement ihrer Bürger/innen. Best-Practice-Beispiele veranschaulichen, welche Kommunen schon erfolgreich Solarbänke installiert haben.

Weiterhin gibt das Infoblatt finanzschwachen Kommunen Hinweise für die Finanzierung und Umsetzung und verweist auf Leitfäden mit weiterführenden Informationen.

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Das Infoblatt ist eines von insgesamt fünf Infoblättern zu ausgewählten Klimaschutzmaßnahmen. Diese sollen Kommunen bzw. kommunalen Akteuren Impulse für klimafreundliches Handeln geben. Weitere Infoblätter behandeln lokales e-CarSharing, die Verpachtung kommunaler Dachflächen für Photovoltaik-Anlagen, die Aktivierung von Hauseigentümer/innen durch Sanierungskampagnen und die Einrichtung eines kommunalen Klimaschutzmanagements.

Download aller fünf Infoblätter (Zip-Datei)

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