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Startschuss für Klimaplan Brandenburg

Brandenburgs Klimaschutzminister Axel Vogel (r.) und Prof. Bernd Hirschl vom IÖW (Foto: Robert Funke, MLUK)

Das Land Brandenburg hat sich vorgenommen, bis spätestens 2050 treibhausgasneutral zu werden. Der Weg dorthin soll mit konkreten Maßnahmen im „Klimaplan Brandenburg“ beschrieben werden. Am 19. Mai 2021 gaben der Brandenburger Klimaschutzminister Axel Vogel und Prof. Bernd Hirschl vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) den Startschuss für die Erarbeitung des Gutachtens unter Federführung des IÖW. Die Vorlage für den Klimaplan soll bis zum Frühjahr 2022 vorliegen.

„In dem Gutachten analysieren wir die aktuellen Entwicklungen, Rahmenbedingungen und Trends, entwerfen Szenarien mit unterschiedlichen Schwerpunkten und entwickeln Strategien und Maßnahmen, mit denen das Land Brandenburg dazu beitragen kann, die Ziele des völkerrechtlich verbindlichen Pariser Übereinkommens einzuhalten“, erläutert IÖW-Energieexperte und Projektleiter Bernd Hirschl. In die Entwicklung des Klimaplans Brandenburg werden die verschiedenen betroffenen Ressorts sowie Stakeholder aller Sektoren aktiv einbezogen.

Der Kickoff erfolgte im Anschluss an das Treffen der interministeriellen Arbeitsgruppe, die die nächsten Schritte bei der Erarbeitung einer Klimaschutzstrategie für das Land Brandenburg besprochen hatte. Die Erstellung des Klimaplans übernimmt das IÖW gemeinsam mit BLS Energieplan, Luftbild Umwelt Planung Potsdam, Reiner Lemoine Institut, IFOK und der BTU Cottbus-Senftenberg.

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