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Ansätze zur Ressourcenschonung im Kontext von Postwachstumskonzepten

Im Mittelpunkt dieser Publikation steht die Frage, welche Rolle die Wirtschaftsleistung und ihre künftige Entwicklung in einem wohlhabenden Land wie Deutschland bei der Einhaltung planetarer Grenzen spielt. Wir möchten zum Verständnis dieser relevanten Kontroverse beitragen, indem wir in diese Debatte systematisierend einführen, Analysen zu zahlreichen Aspekten vorlegen, offene Fragen aufzeigen und politische Handlungsorientierungen ableiten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Relevanz der Postwachstumsdebatte für die Ressourcenpolitik. Hierfür wurde die Ressourcenrelevanz von ausgewählten Instrumenten untersucht, die häufig(er) in Postwachstumskonzepten vorgeschlagen werden. Zudem wurden Vorschläge für die Weiterentwicklung des Ressourceneffizienzprogramms der Bundesregierung entwickelt. 

Wie der „Zielzustand“ einer ressourcenleichten (Postwachstums-)Gesellschaft im Detail aussieht, kann nicht mit Sicherheit formuliert werden. Der Bericht schlägt verschiedene konstitutive Kernelemente vor: eine erneuerbare Energieversorgung, eine geschlossene Kreislaufwirtschaft, einen Präferenzwandel zu ressourcenleichterem Konsum, und eine stärkere Aktivierung von immateriellen Wohlstandsquellen.

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