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Fact Sheet – Circular Economy: Was bedeutet das für die B2B-Textilwirtschaft?

Die Kreislaufwirtschaft verspricht viele der ökologischen Probleme der Textilindustrie – die Berge an Altkleidern sind nur ein Beispiel – zu lindern. Das Versprechen ist aber nur einlösbar, wenn große Mengen Textilien gleicher Zusammensetzung für ein effizientes Textilrecycling vorliegen. Der von langfristigen Beziehungen zwischen Herstellern, Textilservices sowie gewerblichen und öffentlichen Großabnehmern (Business-to-Business, kurz B2B) geprägte Markt für gewerbliche Textilien kann genau das liefern. Und: Er fördert auch an anderen Stellen eine Circular Economy (CE). Im B2B-Markt herrscht dank des weit verbreiteten Modells „Miete statt Kauf“ ein ökonomisches Interesse an langlebigen Produkten. Neue Geschäftsmodelle und Produktdesigns bieten Ansatzpunkte, um Ressourcen- und Nutzungskreisläufe in der B2B-Textilwirtschaft zu verlangsamen, zu verengen und zu schließen – unterstützt von digitalen Technologien.

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