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Reconciling Growth and Sustainability through Circular Economy Examining three illusions

Die Umwandlung des derzeit vorherrschenden linearen Wirtschaftsmodells in eine Circular Economy (CE) wird als ein Eckpfeiler einer zukünftigen nachhaltigen Wirtschaft betrachtet. Die Circular Economy soll "grünes" Wachstum ermöglichen, mithilfe derer u.a. die EU ihre Klimaziele erreichen soll. Die EU fokussiert jedoch eher eine ökologische Modernisierung als eine große Transformation ihres Wirtschaftssystems.

Die dahinterstehende Annahme ist, dass die CE das Wirtschaftswachstum von Ressourcenverbrauch entkoppeln könne. Dies soll vor allem durch technische Innovationen enstehen, wobei auf Seiten von Degrowth-Verfechter*innen argumentiert wird, dass für eine sozial-ökologische Transformation eine Abkehr vom Wirtschaftswachstum nötig ist. Technische Innovationen sind nicht aureichend, damit eine Kreislaufwirtschaft funktioniert. Unternehmen, die damit werben, müssen bspw. ebenso organisationale und soziale Innovationen umsetzen. Um die Verbraucher*innen in die CE einzubeziehen, muss man sich mit den verschiedenen (neuen) Rollen auseinandersetzen, die sie spielen.

Generell gilt: in politischen und wirtschaftlichen Strategien hinsichtlich der Kreislaufwirtschaft müssen ganzheitlichere Ansätze umgesetzt werden, um positive Effekte auf Ressourcen und Klimawandel erzielen zu können.

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