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Reiche Ernte in Berliner und Stuttgarter Gärten Nahrungsmittelproduktion in Gemeinschaftsgärten, Kleingärten und auf Mietäckern in Berlin und Stuttgart

Urbane Kleingärten, Gemeinschaftsgärten und Mietäcker tragen zur Vielfalt der städtischen Ökosysteme bei und bieten Raum für bürgerschaftliches Engagement, kulturellen Austausch und soziales Miteinander. Darüber hinaus versorgen sie die Bevölkerung mit frischen und gesunden Nahrungsmitteln und tragen damit zu einer lokalen und nachhaltigen Lebensmittelversorgung sowie zur Stärkung der städtischen Resilienz bei. 

In diesem Forschungsbericht wird die Nahrungsmittelproduktion von Berliner und Stuttgarter Gartenanlagen quantifiziert und monetarisiert. Dafür wurden die Anbauflächen innerhalb der Gärten erhoben und ein durchschnittlicher Produktivitätswert ermittelt; beides wird im Arbeitspapier erläutert. Das Papier zeigt auf, dass die urbanen Gärten einen nicht unerheblichen Beitrag zur Versorgung der städtischen Bevölkerung leisten, womit gleichzeitig die Produktion aus weniger umweltverträglicher konventioneller Landwirtschaft subsumiert werden kann. Durch die Monetarisierung der Ernteerträge wird die Produktivität der städtischen Kleingärten, Gemeinschaftsgärten und Mietäcker sichtbar gemacht und verdeutlicht, dass urbane Gärten nicht nur in Bezug auf Umweltfragen und soziale Belange einen Mehrwert für Städte erbringen.

Die Infografiken mit den Ergebnissen finden Sie hier

Reiche Ernte in Berliner und Stuttgarter Gärten

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