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Vortrag Die Grüne Stadt der Zukunft: Wie wir mit Zukunftsbildern dem Klimawandel in wachsenden Stadtquartieren begegnen

Konferenz: 11. Fachsymposium Stadtgrün „Wieviel Grün braucht die Stadt? Auf dem Weg zur resilienten grünen Infrastruktur"
Veranstaltet von: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Julius Kühn-Institut (JKI)
10.11.21 - 11.11.21, Hybridveranstaltung (Berlin & virtuell)

In der Sektion „Grüne Infrastruktur partizipativ“ des 11. Fachsymposiums Stadtgrün des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sowie des Julius Kühn-Instituts stellte Johannes Rupp die Arbeit mit Zukunftsbildern aus dem Projekt „Grüne Stadt der Zukunft“, gefördert durch das Bundesforschungsministerium (BMBF), vor. 

Mit der Methode der Zukunftsbilder, als Format der Aktivierung in partizipativ angelegten Planungsprozessen, wurde in dem Projekt untersucht, wie zukünftig die Grünausstattung in wachsenden Städten im Klimawandel aussehen könnte. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt: „Wie wünschen wir uns zukünftig Bestands-, Gewerbe-, Neubauquartiere in stark wachsenden Städten im Klimawandel?”

In seinem Vortrag ging Johannes Rupp auszugsweise auf Erkenntnisse aus den im Projekt durchgeführten Zukunftsbildprozessen ein. Beispiele waren die zukünftige Gestaltung eines Bestandsquartiers mit einem Fokus auf den öffentlichen Raum und dem Thema Grün und Mobilität, sowie eines Neubauquartiers mit dem Fokus Grün am Gebäude. Auch wurde dargestellt wie über einen Backcasting-Prozess leicht umsetzbare und ambitioniertere Grünmaßnahmen identifiziert werden können, um damit ins Tun zu kommen bzw. das Grün frühzeitig in der Planung zu berücksichtigten. Der Vortrag schloss mit einem Fazit zur Zukunftsbild-Methode. 

Weitere Informationen und Produkte zum Projekt „Grüne Stadt der Zukunft“ (Broschüren, Factsheets, Film etc.) finden sich hier.

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