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Meldungen des IÖW

Cover der Metastudie „Nachhaltigkeitseffekte der Digitalisierung“

Smarte Geräte und Rechenzentren verbrauchen viel Ressourcen und Energie. Einige digitale Technologien können sich jedoch positiv auf die Umwelt auswirken, etwa wenn mit ihrer Hilfe Strom und Heizung in Gebäuden automatisch gesteuert werden. Kann die Wissenschaft bereits einschätzen, wie sich negative und positive Umwelteffekte der Digitalisierung zueinander verhalten? Rund 200 Studien haben das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Technopolis Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) analysiert. Fazit: In Gebäuden, im Energiesystem und im Verkehr gibt es Anzeichen für positive Wirkungen, doch in den meisten Bereichen braucht es mehr belastbare Zahlen. > mehr Informationen

 

Die Anpassungen an Klimawandel und Biodiversitätsverlust erfordern von Stadt und Land Resilienz und neue Strategien. Wie diese aussehen können, haben Lea Kliem und Malte Welling vom IÖW in ihren erfolgreich abgeschlossenen Doktorarbeiten untersucht: Lea Kliem zeigt, wie eine sozial-ökologische Transformation der Landwirtschaft durch gemeingutbasierte Saatgutproduktion vorangebracht werden kann. Im urbanen Raum erforschte Malte Welling den Wert von Grünflächen für Stadtbevölkerung und -natur und weist nach, wie sehr Kommunen von mehr Parks und Bäumen profitieren. > mehr Informationen

 

Um sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen, haben Städte eine wirksame natürliche Ressource: das Stadtgrün. Doch wie werden Bestandsquartiere grüner und wie lassen sich klimaangepasste Neubauprojekte realisieren? Oft mangelt es nicht an gutem Willen, wenn Dach- oder Fassadenbegrünungen geplant werden sollen, sondern an Beispielen und konkreten Lösungsvorschlägen. Darum unterstützt das Forschungsprojekt „Grüne Stadt der Zukunft“ Kommunen und Stadtplaner*innen mit Umsetzungshilfen für die klimaresiliente Planung. > mehr Informationen

 

Die Ausbreitung Künstlicher Intelligenz (KI) heizt die Diskussion über ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt an. Wie viele Ressourcen KI-Anwendungen benötigen, ist zu großen Teilen unbekannt, obwohl viele Daten längst automatisch gemessen werden könnten. Darauf weisen Forscher*innen des IÖW gemeinsam mit AlgorithmWatch und dem Distributed Artificial Intelligence Labor der Technischen Universität Berlin hin. > mehr Informationen

 

In Betrieben wie Rechenzentren, Großbäckereien oder Kaffeeröstereien entsteht viel Wärme, die bislang meist ungenutzt in die Umwelt abgegeben wird. Ein Projekt des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) zeigt, dass das Land Berlin bis zu zehn Prozent des zukünftigen Wärmebedarfs aus solcher Abwärme decken kann. > mehr Informationen

 

Der Politikwissenschaftler Jonas Pentzien ist seit Januar 2024 Leiter des Forschungsfelds „Unternehmen, Wertschöpfungsketten und Konsum“ am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin. Er leitet den Bereich gemeinsam mit Unternehmensforscher Dr. Christian Lautermann. > mehr Informationen

 

Kies, Sand, Ton und Gips sind für die Baubranche unverzichtbar, doch ihr Abbau verändert Ökosysteme oft irreversibel. Die gute Nachricht: In den Abbaustätten entstehen – wenn man es zulässt – neue Lebensräume für seltene Arten. Wie kann ein erfolgreiches Biodiversitätsmanagement in den Unternehmen aussehen? Im Projekt GiBBS, das vom Bundesforschungsministerium (BMBF) gefördert wird, richtet das IÖW drei Branchendialoge aus, um praktikable und wirksame Ansätze herauszuarbeiten. > mehr Informationen

 

Seit Dezember 2023 ist die Agraringenieurin und Umweltökonomin Dr. Alexandra Dehnhardt Leiterin des Forschungsfelds „Umweltökonomie und Umweltpolitik“ am IÖW in Berlin. Sie leitet den Bereich gemeinsam mit dem Nachhaltigkeits- und Transformationsforscher Dr. Florian Kern. > mehr Informationen

 

Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Zwei komplexe, miteinander verschränkte Krisen, die sich spürbar zuspitzen. In diesem Jahr waren die Monate Juni bis August weltweit so heiß wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Gleichzeitig liegt die Rate des Artensterbens heute hundertmal höher als der Durchschnitt der letzten zehn Millionen Jahre. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift »Ökologisches Wirtschaften« zeigt, warum sich beide Krisen nur gemeinsam lösen lassen. Bislang werden sie weitgehend in getrennten politischen Domänen behandelt, wie Alexandra Dehnhardt und Josef Settele in der Einleitung zum Schwerpunkt kritisieren. > mehr Informationen

 

Wie reagieren Unternehmen auf mentale Gesundheitsprobleme von Mitarbeiter*innen im Home-Office während der COVID-19-Pandemie und welchen Einfluss haben dabei institutionelle Logiken? Diesen Fragen ging Alina Vogel in ihrer Masterarbeit an der Technischen Universität Chemnitz nach und wurde dafür mit dem Marie-Pleißner-Preis ausgezeichnet. > mehr Informationen

 

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