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PADO – Prozesse und Auswirkungen von Dünendurchbrüchen an der deutschen OstseeküsteTeilvorhaben Ökonomische Bewertung

An der deutschen Ostseeküste bilden naturnahe Hochwasserschutzdünen ein wesentliches Element des Schutzsystems gegen Überflutungen. Um die Schutzwirkung von Dünen – insbesondere vor dem Hintergrund der durch den Klimawandel zu erwartenden Zunahme von Extremereignissen – prognostizieren und planen zu können, ist es notwendig, sowohl die Prozesse der Dünenerosion und des Dünenbruchs als auch die dem Dünenbruch nachfolgenden Flutungsprozesse zu verstehen. Das Verbundprojekt PADO wird mit seinen Untersuchungen zur Verbesserung der Wissensbasis beitragen und, darauf aufbauend, bestehende Dünenerosionsmodelle weiterentwickeln. Gleichzeitig zielt das Verbundprojekt auf die Entwicklung von Empfehlungen für ein nachhaltiges Management der durch Dünen geschützten Küstenregionen.

Das IÖW-Teilprojekt unterzieht verschiedene Managementoptionen von Küstenschutzstrategien einer erweiterten ökonomischen Bewertung. Indem die mehrdimensionalen Effekte auf die küstennahen Ökosystemleistungen monetarisiert werden, werden Managementoptionen auf einer einheitlichen Dimension vergleichbar und damit der Entscheidungsfindungsprozess unterstützt.

IÖW-Projektteam

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