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Why Designing a Sustainable Digital Future Requires Policy-Makers to Include Civil Society

Die Zivilgesellschaft muss stärker in die Prozesse der Digitalpolitik involviert werden, um die wachsende globale und nationale Ungleichheit zu bekämpfen und dem Klimawandel und den Umweltkrisen zu begegnen. Einige nicht nachhaltige Folgen der Digitalisierung werden erst allmählich sichtbar und sind schwer vorhersehbar, je nach den betroffenen gesellschaftlichen Bereichen und Personengruppen. Damit die Digitalpolitik dem Gemeinwohl dient und nicht nur wirtschaftliche Partikularinteressen vertritt, ist es unerlässlich, die Zivilgesellschaft stärker einzubinden und ihre Perspektiven proaktiv zu berücksichtigen. Nur wenn diese Vielfalt an gesellschaftlichen Perspektiven in der Digitalpolitik berücksichtigt wird, ist es möglich, die Digitalisierung in eine nachhaltige Zukunft zu steuern.

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