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Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg - Beispiele klima- und umweltschonender regionaler Wertschöpfungsketten

Die Brandenburgische Landesregierung hat im April 2014 die Landesnachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Eines der insgesamt 16 Handlungsfelder sieht vor, „Naturressourcen als wirtschaftliches Potenzial einer nachhaltigen Regionalentwicklung“ zu sehen. Die natürlichen Ressourcen in Brandenburg sollen schonend für Mensch und Umwelt und möglichst mehrfach genutzt werden. Gleichzeitig sollen regionale Wertschöpfungsketten herausgebildet und Wertschöpfungspotenziale im Land erschlossen werden. Gemeinsam mit Berlin möchte sich Brandenburg zu einer Modellregion für eine wissensbasierte Bioökonomie entwickeln und die Bioraffinerietechnik vorantreiben.

Im Projekt wird zunächst eine Definition einer nachhaltigen Bioökonomie erarbeitet. Darauf aufbauend entwickelt das Projektteam ökologische, ökonomische und soziale Kriterien als Leitplanken für eine nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg. Schwerpunktmäßig werden exemplarisch Wertschöpfungsketten identifiziert, beschrieben und anhand der Kriterien eingeordnet, die stellvertretend für eine nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg stehen können.
Eingebunden in diesen ressortübergreifenden Prozess des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg sind die betroffenen Ministerien und Stakeholder aus nachgeordneten Behörden und Einrichtungen (u. a. Wirtschaftsförderung), Verbände und Initiativen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie im Bereich Bioökonomie in Brandenburg tätige Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Am Ende des Projekts werden die Ergebnisse des Vorhabens in Form einer Broschüre der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

IÖW-Projektteam

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