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Meldungen des IÖW

„Suffizienzorientiertes Marketing“ scheint paradox: Warum sollten Unternehmen die Reduktion von Konsum fördern? Mithilfe einer systematischen Literaturanalyse ging die IÖW-Wissenschaftlerin Maike Gossen gemeinsam mit Florence Ziesemer und Prof. Ulf Schrader der Frage nach, warum und wie Unternehmen suffiziente Konsumstile vermarkten. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im Journal of Macromarketing veröffentlicht. (Bild: Avocadostore) > mehr Informationen

 

Im Interview mit dem ZDF zeigt sich der IÖW-Forscher Ulrich Petschow skeptisch, ob Wirtschaftswachstum mit einer CO2-Reduktion einhergehen kann. Kohlendioxidemissionen mit einem Preis zu versehen sei richtig, aber für eine klimafreundliche Zukunft müssten wir die Grundlagen unseres Wirtschaftens überdenken. > mehr Informationen

 

Drei von vier Deutschen wohnen in Städten. Diese bieten nicht nur ein großes soziales und kulturelles Angebot, sondern können auch zu Gestaltungsräumen einer nachhaltigen Zukunft werden. Dort, wo in der Stadtplanung moderne Konzepte für Mobilität, Wärme- und Stromversorgung zusammenlaufen, setzt das Quartiersmanagement an. Die neue Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften setzt sich mit den Potenzialen des Quartiersansatzes für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen auseinander und berichtet von Hemmnissen aus der Praxis. > mehr Informationen

 

Lösungen für komplexe Problemlagen wie die Anpassung an lange Trockenperioden erfordern eine Diskussion, die unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze zusammenbringt. Dafür kann ein Planspiel wertvolle Impulse liefern. Beim Stakeholderdialog „Landnutzung und Flächenbewirtschaftung bei Trockenheit – Wie können Akteure in der Stadt und auf dem Land vorsorgen?“ hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung genau dies im Auftrag des Umweltbundesamtes umgesetzt. > mehr Informationen

 

Jugendliche zeigen eine hohe Bereitschaft, sich auch künftig für den Klimaschutz einzusetzen. Das ist eines der ersten Ergebnisse der Jugendstudie des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes, für die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gemeinsam mit Partnern mehr als 1.000 junge Menschen zwischen 14 und 22 Jahren befragt hat. Anlässlich des Tags der offenen Tür der Bundesregierung wurden dieses und weitere Ergebnisse vorgestellt. > mehr Informationen

 

IÖW-Wissenschaftlerin Dr. Swantje Gährs setzt sich in verschiedenen Projekten mit Energie-Prosumern auseinander, also Personen, die Energie aus erneuerbaren Quellen selbst erzeugen und verbrauchen. Bisher lag ihr Fokus auf Prosumern in Deutschland und Europa. Auf einer Reise nach China und Japan ging sie den Fragen nach, wie Prosuming dort funktioniert und welchen Stellenwert es einnimmt. Sie traf sich mit Vertreter/innen aus Wissenschaft, NGOs, Think Tanks, Politikberatungen und Bürgerinitiativen beider Länder und besuchte Solaranlagen in Ruicheng (China), Sendai und Ueda (Japan). Japan und China sind zwei der weltgrößten Solarstandorte. > mehr Informationen

 

Komplexe Transformationsprozesse erfordern es, wirksame Governancemodelle zu entwerfen und in die Praxis umzusetzen. Regierungen alleine reichen dafür nicht aus, da viele verschiedene Akteure relevante Entscheidungen treffen. Daher sollten sowohl staatliche als auch private Akteure in Problemlösungen einbezogen werden. Wie Governance von Nachhaltigkeitstransformationen konzipiert und gemanagt werden kann, diskutierte IÖW-Wissenschaftler Dr. Florian Kern Ende Juni 2019 auf mehreren internationalen Konferenzen in Kanada. > mehr Informationen

 

Sabrina Schmidt, die seit Februar 2019 am IÖW forscht, erhielt am 1. Juli 2019 den Marie-Pleißner-Preis der TU Chemnitz. Der Preis zeichnet Nachwuchswissenschaftlerinnen für hervorragende Abschlussarbeiten aus. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sich Sabrina Schmidt, die Psychologie und Wirtschaftswissenschaften studierte, mit der Diffusion und Adoption sozial-ökologischer Unternehmenspraktiken. (Bild: TU Chemnitz) > mehr Informationen

 

Die Konferenz „Bits & Bäume“ (November 2018) bot rund 2000 Teilnehmer/innen in rund 130 Veranstaltungen auf zwölf Bühnen das bis dato größte Debattenforum für Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Nach erfolgreichem Crowdfunding erscheint nun »Was Bits und Bäume verbindet«. Über 50 Autor/innen aus Tech-Szene, Nachhaltigkeitsbewegung und Entwicklungszusammenarbeit zeigen in diesem Buch zur Konferenz, wie die Digitalisierung den sozial-ökologischen Wandel voranbringen kann. > mehr Informationen

 

Rund um die Uhr und (von) überall einkaufen – der Onlinehandel macht es möglich. Als Folge werden Waren vielfach wieder zurückgesandt und dann zu oft vernichtet. Außerdem gelangen Produkte aus Ländern außerhalb der EU (Drittländer) nach Deutschland, die nicht immer konform mit EU-Regelungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich sind. Am 18. Juni 2019 diskutierten rund 160 Fachleute auf einer Konferenz in Berlin die Herausforderungen des Onlinehandels für den Umwelt- und den Verbraucherschutz. Das IÖW hat die gemeinsame Konferenz von Bundesumweltministerium und Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz im Auftrag des Umweltbundesamtes organisiert. > mehr Informationen