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Meldungen des IÖW

Studienautor Ulrich Petschow

Die Weltbevölkerung befindet sich in konstantem Wachstum, während die Rohstoffe der Erde immer knapper werden. Zunehmende Umwelt- und Ernährungsprobleme sind vorprogrammiert. Einen möglichen Lösungsansatz bietet die Bioökonomie – Nachhaltigkeit im Umgang mit biologischen Ressourcen wie Pflanzen und Tieren ist die Devise. In einem Gutachten des von der Bundesregierung eingesetzten Bioökonomierates wurde die Entwicklung der Bioökonomie untersucht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. IÖW-Wissenschaftler Ulrich Petschow setzt sich in einer Studie im Auftrag des Naturschutzbundes Deutschland nun kritisch mit diesem Gutachten auseinander. > mehr Informationen

 
Die Broschüre "Handlungsfelder unternehmerischer Nachhaltigkeit"

Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, sich auf Nachhaltigkeit auszurichten und betreiben „Corporate Social Responsibility“ (CSR) mittlerweile als festen Bestandteil ihrer Geschäftstätigkeit. Doch inwieweit hält die Handlungsmaxime Nachhaltigkeit tatsächlich Einzug in die Unternehmenskultur? Adelphi und das IÖW untersuchten die Nachhaltigkeitsstrategien von insgesamt 16 nationalen und internationalen Unternehmen. > mehr Informationen

 

Im Jahr 1985 erschien die erste IÖW-Schriftenreihe unter dem Titel „Auswege aus dem industriellen Wachstumsdilemma“. Seit September 2011 umfasst die Publikationsserie nunmehr 200 Bände – über 20.000 Seiten wissenschaftlicher Erkenntnisse, drei Regalbretter lang. Regelmäßig ist die IÖW-Hausreihe Publikationsort für wichtige Forschungsergebnisse des Instituts. Zahlreiche Nachhaltigkeitsthemen hat die IÖW-Schriftenreihe in ihrer Frühzeit geprägt, bevor sie Mainstream wurden. > mehr Informationen

 

Die 200ste Schriftenreihe des IÖW betritt empirisches Neuland: die Forschungsgruppe Chamäleon hat Unternehmen der Energie- und Verkehrswirtschaft befragt, wie sie sich auf die zu erwartenden Folgen des Klimawandels einstellen. Zentrales Ergebnis: Das Thema ist zunehmend präsent, einige Versorgungsunternehmen beginnen, sich aktiv mit den Auswirkungen des Klimawandels zu befassen. Ob und, wenn ja, welche konkreten Maßnahmen daraus folgen, unterscheidet sich zwischen den Branchen und Unternehmen. > mehr Informationen

 

Die Transformation des Energiesystems hin zu einer nachhaltigen Versorgung aus erneuerbaren Energien wird weltweit diskutiert und hat seit Fukushima eine neue Dimension erreicht. Wie die Selbstversorgung mit Strom, Wärme und Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien vorangebracht werden kann, diskutierten internationale Experten auf Einladung der Universitäten Freiburg und Hohenheim sowie des IÖW vom 14. bis 16. September 2011 auf der Konferenz „Renewable Energy Self Sufficiency“ (RESS) in Freiburg. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Wissenschaftsministerin Baden-Württembergs Theresia Bauer. > mehr Informationen

 

Druckfrisch eingetroffen: Der IÖW Annual Report 2010/2011 ist da. Ausgewählte Projekte, Publikationen und Veranstaltungen geben einen Überblick zu den Aktivitäten des IÖW etwa in den Themenfeldern Nachhaltige Unternehmensführung, Klima und Energie, Produkte und Konsum sowie Innovation und Technologien. > mehr Informationen

 

Unabhängig werden von Öl und Gas, Kohle und Atom. Die Energie für Strom und Wärme selbst und vor Ort aus erneuerbaren Quellen produzieren. Eine Utopie? Mitnichten! Ungeachtet energiepolitischer Zickzackkurse beantworten immer mehr Kommunen und Regionen die Frage der zukünftigen Energieversorgung für sich selbst. Über 100 sogenannter „Erneuerbare-Energie-Regionen“ gibt es bereits in Deutschland. Über aktuelle IÖW-Aktivitäten hierzu und weitere Neuigkeiten lesen Sie im IÖW-September-Newsletter... > mehr Informationen

 

Ungeachtet der energiepolitischen Debatten, die auf den verschiedenen politischen Ebenen geführt werden, haben einige Kommunen und Regionen die Frage der zukünftigen Energieversorgung bereits für sich beantwortet. Sogenannte Erneuerbare-Energien-Kommunen oder EE-Regionen haben sich das Ziel gesetzt, ihre Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken. Das aktuelle „Ökologische Wirtschaften“ schildert in sechs Fachbeiträgen die Chancen und Risiken welche mit Erneuerbare Energie-Regionen verbunden sind. > mehr Informationen

 

Deutsche Unternehmen bemerken ein steigendes Interesse bei Verbraucherinnen und Verbrauchern, Beschäftigten und Investoren an nachhaltigem Wirtschaften, so aktuelle Studienergebnisse des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensinitiative „future – verantwortung unternehmen“. Die Studie belegt, dass deutsche Großunternehmen häufiger und gezielter angesprochen werden, wie sie ökologische und soziale Anforderungen erfüllen und welche strategischen Ziele sie damit verbinden. > mehr Informationen

 

Meist ressourceneffizient, ausgeklügelt, ökologisch angepasst und fehlertolerant, also tendenziell nachhaltig. Die von Organismen entwickelten »technischen« Leistungen und Lösungen sind oft vorbildlich. Schon seit längerem ist eine Intensivierung der Forschung in diesem Themenfeld zu beobachten. Das Buch „Bionik. Aktuelle Trends und zukünftige Potenziale“ von Universität Bremen und IÖW, das die wichtigsten Trends und Potenziale der Bionik auslotet, ist seit Kurzem vergriffen. Da es nach wie vor stark nachgefragt ist, gibt es das Werk ab sofort als kostenlosen PDF-Download auf der IÖW-Homepage. > mehr Informationen