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Meldungen des IÖW

Bereits über 700 Mitunterzeichner unterstützen das Memorandum „Verstehen – Bewerten – Gestalten. Transdisziplinäres Wissen für eine nachhaltige Gesellschaft“, das das Ziel verfolgt, die sozial-ökologische Forschung inhaltlich, organisatorisch und institutionell zu stärken. Die Autorengruppe des Memorandums, der auch IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun angehört, hat es mit den ersten Unterschriften nun an Bundesforschungsministerin Annette Schavan geschickt. Auch bei dem öffentlichen Fachgespräch im Bundestag zum Thema „Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung“ am 27. Juni 2012 wurde das Memorandum bereits thematisiert. Eine Unterzeichnung ist noch bis zum Jahresende möglich. > mehr Informationen

 

Mit dem Kauf einer Gebrauchtimmobilie stehen häufig umfassende Sanierungsarbeiten „ins Haus“. Doch die neuen Eigentümer/innen wissen oft wenig über energieeffiziente Maßnahmen. Im jetzt gestarteten Projekt "Kommunikationsstrategie ‚Eigentumsübertragung‘ zur energetischen Sanierung beim Eigenheimerwerb" (EiMap) entwickelt das Forschungsteam aus ISOE und IÖW eine Kommunikationsstrategie, um frühzeitig über energetische Sanierung zu informieren. > mehr Informationen

 
Das Memorandum „Verstehen – Bewerten – Gestalten. Transdisziplinäres Wissen für eine nachhaltige Gesellschaft“

Das Memorandum „Verstehen – Bewerten – Gestalten. Transdisziplinäres Wissen für eine nachhaltige Gesellschaft“ haben führende Akteure der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung vorgelegt. Sie setzten sich dafür ein, dass die sozial-ökologische Forschung in den kommenden Jahren konsequent vertieft und verbreitert wird – inhaltlich, organisatorisch und institutionell. Das IÖW begrüßt das Memorandum und ruft zur Unterzeichnung auf: http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/1651.php. > mehr Informationen

 

Sieben Pionierinstitute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland haben sich zusammengeschlossen. Sie sind das „Ecological Research Network“ (Ecornet), das Netzwerk führender außeruniversitärer Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland. Die Mission von Ecornet: das wissenschaftliche Fundament für gesellschaftliche Transformationen in Richtung Nachhaltigkeit zu schaffen. Die Ecornet-Institute forschen praxisnah und über die Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen hinweg an Wegen in die postfossile und postnukleare Gesellschaft. Jetzt präsentiert sich das Netzwerk online: http://www.ecornet.de. > mehr Informationen

 

Da sich viele Hausbesitzer/innen scheuen, einen Kredit aufzunehmen, werden Gebäude im Privatbesitz oftmals nur Schritt für Schritt saniert – Komplettsanierungen sind hingegen selten, verdeutlichte IÖW-Wissenschaftlerin Elisa Dunkelberg im Fachforum „Bauen und Wohnen“ bei der „Woche der Umwelt“ im Berliner Schlosspark Bellevue. Experten aus dem Marketing, Verbänden, der Wirtschaftsforschung und der Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ der DBU diskutierten am Amtssitz des Bundespräsidenten zum Thema „Hausbesitzer – Die schlummernde Reserve der Energiewende“. > mehr Informationen

 

Angesichts massiver globaler ökologischer und sozialer Herausforderungen und der Grenzen transnationaler Regulierung kommt Unternehmen eine besondere Verantwortung bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards zu. Ein nachhaltiges Management der Wertschöpfungskette eines Unternehmens ist dabei nicht nur gut für Mensch und Umwelt, sondern häufig auch ein wirtschaftlicher Vorteil für Unternehmen – von der besseren Erfassung der Energie- und Rohstoffkosten über die gesamte Wertschöpfungskette bis zur Bindung zunehmend kritischer Kunden. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften präsentiert die Ergebnisse der ersten Sommerakademie des studentischen Netzwerks für Wirtschafts- und Unternehmensethik (sneep) und der VÖW zum Thema „Nachhaltige Wertschöpfungsketten“. > mehr Informationen

 

Im vergangenen Jahr haben das Bundesumwelt- und das Bundesverkehrsministerium „Eckpunkte für ein Gesamtkonzept Elbe“ vorgelegt, die derzeit diskutiert werden. Das IÖW beteiligt sich daran und bringt seine langjährige wissenschaftliche Expertise zur Elbe ein. Auf der Konferenz "Elberaum entwickeln - nachhaltig, zukunftsfähig und naturverträglich" der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 16. April 2012 in Magdeburg sprach IÖW-Elbeexperte Ulrich Petschow im Forum „Wirtschaft und Verkehr“. Er kritisierte die Aufnahme der Elbe in das Transeuropäische Verkehrsnetz (TEN) und forderte hingegen, die Einzigartigkeit der Elbe und ihrer Landschaft als knappes Gut anzuerkennen. > mehr Informationen

 

Wohin läuft das Wissenschaftssystem? Darüber diskutierten 80 Teilnehmer/innen am 07. Mai 2012 im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator. Die Veranstaltung war Teil der Reihe "Transformatives Wissen schaffen" im Wissenschaftsjahr 2012 "Zukunftsprojekt Erde". IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun moderierte die Diskussion. > mehr Informationen

 

Heute haben die Hochschule Lausitz (HL) und das IÖW bekanntgegeben, zukünftig eng in Forschung und Lehre zusammenarbeiten zu wollen. Der Präsident der HL, Prof. Dr. Günter H. Schulz, und der Wissenschaftliche Geschäftsführer des IÖW, Thomas Korbun, unterzeichneten dazu an der Hochschule in Senftenberg eine Kooperationsvereinbarung. > mehr Informationen

 

Die jüngst veröffentlichte „Literaturstudie Bionik“ enthält einen ausführlichen Überblick zu aktuellen Entwicklungen und Tendenzen im Bereich der Wirtschaftsbionik. Jan-Peter Ferdinand, Ulrich Petschow, Arnim von Gleich und Peer Seipold haben den State-of-the-Art im Bereich bionischer Ansätze in den Wirtschaftswissenschaften analysiert. In der 201. Schriftenreihe des IÖW stellen sie ihre Ergebnisse vor. > mehr Informationen