Gemeinsam mit führenden Institutionen der Energie- und Umweltforschung unterstützt das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) den offenen Brief „Plädoyer für eine verlässliche, verbindliche und beherzte Energieeffizienz-Politik“, der heute an Kanzleramt, Wirtschaftsministerium, Umweltministerium und die Mitglieder des Wirtschafts- und Umweltausschusses des Deutschen Bundestags geschickt wurde. Der offene Brief wurde vom Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) initiiert und ist ein Apell an die Regierung für eine umweltbewusstere Effizienzpolitik.
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Was bewegt Sie, sich für sozial-ökologische Transformationen der Gesellschaft einzusetzen? Welche Bilder einer nachhaltigen Lebensweise und eines umfassenden Wertewandels haben Sie? Auf der Tagung „Was bewegt?“ möchten wir mit Ihnen diskutieren, wer die Pioniere nachhaltiger Transformationen sind, was ihre Zukunftsentwürfe ausmacht und wie sie viele Nachahmer/innen finden können. Ausgangspunkt ist die immer weiter um sich greifende Feststellung, dass weitreichende gesellschaftliche Transformationen erforderlich sind, um den gekoppelten gesellschaftlichen und ökologischen Krisen zu begegnen. Wesentliche Ideengeber und Treiber dieses Wandels sind sozial-ökologische Pioniere etwa in der nachhaltigen Energieerzeugung, im Unternehmertum oder im Wandel des Konsums. Was bewegt solche Pioniere und wie sehen ihre Zukunftsentwürfe aus? Weiterlesen... http://www.was-bewegt.org
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Am 12. und 13. Dezember 2011 führte das Projekt „Fair Fuels?“ zwei Fachgespräche zur ethischen Perspektive auf die Biokraftstoffproduktion durch. Bei den Veranstaltungen in Bonn und Berlin stellte Dr. Alena Buyx vom Nuffield Council on Bioethics, einem unabhängigen Forschungsgremium aus Großbritannien, die Ergebnisse des Berichtes „Biofuels: ethical issues“ vor. Diese wurden anschließend von Expert/innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kommentiert und mit den Teilnehmer/innen diskutiert. Das Projekt „Fair Fuels?“ untersucht, inwieweit Biokraftstoffe sozial und ökologisch verträglich produziert und genutzt werden können. Es wird vom BMBF im Programm Sozial-ökologische Forschung (SÖF) gefördert.
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Das deutsche Bundesforschungsministerium (BMBF) hat das Jahr 2012 zum Wissenschaftsjahr "Zukunftsprojekt Erde" ausgerufen. Die Initiative "Transformatives Wissen schaffen" nimmt dies zum Anlass, mit einer Reihe von Veranstaltungen zu diskutieren, vor welchen Herausforderungen das Wissenschaftssystem selber steht, um seine Motorfunktion für die notwendigen Transformationsprozesse auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft auszufüllen. Getragen wird die Initiative von wissenschaftlichen Vorreiter-Einrichtungen einer transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Dazu zählen der Verbund für Nachhaltige Wissenschaft (NaWis) sowie das Ecological Research Network (EcoRNet) der freien Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland, zu dem das IÖW gehört.
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Die Städte Stuttgart, Arnsberg und Wuppertal sowie die Münchener Wohnungsbaugenossenschaft WOGENO sind Gewinner des „Blauen Kompass 2011“. Der Preis prämiert die besten Ideen zur Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Er wird 2011 erstmals von Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) verliehen und ist Teil der Umsetzung des Aktionsplans Anpassung an den Klimawandel der Bundesregierung. Das IÖW organisierte am 12. Dezember 2011 die Preisverleihung des Wettbewerbs im Bundesumweltministerium in Bonn und erstellte hierfür vier Kurzfilme mit Porträts der Preisträger. IÖW-Forschungsfeldleiterin Dr. Esther Hoffmann moderierte die Preisverleihung.
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The Sustainable Consumption Research and Action Initiative (SCORAI) is convening a one-day workshop in Bregenz, Austria on May 1, 2012. The event will take place just prior to the 2012 conference of the European Roundtable on Sustainable Consumption and Production (ERSCP). Participants are invited to submit research and strategy papers, Submission ends 16 January 2012.
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Nachhaltiger zu konsumieren ist das Gebot der Stunde. Als gesellschaftlicher Trend, als politischer Imperativ oder auch als Marketing-Leitbild hält das Thema immer häufiger Einzug in die öffentliche Debatte – mit diesen einleitenden Worten eröffnen Gerd Scholl und Maike Gossen das Thema der vierten Ausgabe des Ökologischen Wirtschaftens 2011 „Nachhaltigen Konsum kommunizieren“. In den Schwerpunktbeiträgen wird unter anderem untersucht, welche Chancen und Grenzen onlinebasierte konsumkritische Angebote wie etwa der Utopia City Guide haben und welche Trends Unternehmen in ihrer Kommunikation verfolgen.
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Unternehmen, die beim Thema Reduktion des Energieverbrauchs aktiv ihre Mitarbeiter mit einbeziehen, können davon deutlich profitieren und gleichzeitig oft die Situation ihrer Beschäftigten verbessern. Heute hat das IÖW einen Leitfaden vorgelegt, der zeigt, wie sich Betriebsräte und Beschäftigte einbringen können, wenn es darum geht, ihr Unternehmen energieeffizienter zu machen. In einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung untersuchten die Experten anhand der drei Branchen Chemieindustrie, Maschinenbau und Transport & Logistik, wie Energieeffizienz in der Praxis auf die Beschäftigungssituation von Unternehmen wirkt.
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In Anbetracht des globalen Klimawandels, der wachsenden fossilen Energiekrise und dem fortwährenden demographischen Wandel steht die Zukunft des Bauen und Wohnens vor grundlegenden ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Um den Übergang zu nachhaltigem Bauen und Wohnen zu fördern, startet das europäische Konsortium CORPUS eine Workshop-Reihe, die eine Verbesserung des Austausches zwischen Politik und Wissenschaft in diesem Bereich zum Ziel hat.
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Auf Einladung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen diskutierten Nachhaltigkeitsexpert/innen bei einem Fachgespräch am 21. Oktober in Berlin, wie die Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen verbessert werden kann, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser über Nachhaltigkeit zu informieren. IÖW-Labelexpertin Ria Müller war als externe Sachverständige auf dem Podium und ging der Frage nach, welche Faktoren ein Produktkennzeichen glaubwürdig machen und wie es am Markt erfolgreich wirken kann. An der Veranstaltung nahmen rund 120 Gäste teil. Die Dokumentation ist jetzt online verfügbar.
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