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Meldungen des IÖW

Wie Bürgerinnen und Bürger konsumieren und leben, ist maßgeblich dafür, wie klimaneutral eine Gesellschaft ist – oder eben nicht. Welche Rolle Städte, Gemeinden und Regionen im Wandel hin zu nachhaltigen Lebensstilen einnehmen können, ist noch wenig bekannt. Wie können Kommunen und Regionen aktiv werden, um nachhaltigen Konsum zu fördern? Diese Frage untersucht das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). > mehr Informationen

 

Zum zwanzigjährigen Jubiläum der Umweltbewusstseinsstudie von BMUB und Umweltbundesamt beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften mit dem Umweltbewusstsein und legt neue Ansätze aus der anwendungsorientierten Bewusstseins- und Verhaltensforschung vor. Wie haben sich Fragestellungen und Kenngrößen gewandelt? Wie können Umweltbewusstsein und -verhalten zeitgemäß erfasst werden? Und warum ist es so schwer Denken und Handeln in Einklang zu bringen? Sechs Artikel berichten über neueste Forschungsergebnisse. Außerdem: Erkenntnisse aus dem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future für die kommende CSR-Berichtspflicht. > mehr Informationen

 

In der strategischen Unternehmensplanung und in der Umgangssprache hat sich seit den 1990er Jahren der Begriff „Geschäftsmodell“ etabliert, um die Funktionsweise eines Unternehmens zu beschreiben. Auch in der Nachhaltigkeitsforschung hat der Begriff mittlerweile Einzug gehalten. Doch was genau macht ein „Geschäftsmodell“ aus? > mehr Informationen

 

Im November 2016 haben die Stadtwerke Heidelberg einen einjährigen Stromsparwettbewerb ausgelobt. Die drei Top-Sparer mit den prozentual höchsten Einsparungen werden prämiert, weiterhin gibt es Sonderpreise für die einfachste, kreativste und spaßigste Stromsparidee. > mehr Informationen

 

Gebäude energetisch zu sanieren, spart nicht nur Energie und ist gut für das Klima, sondern schafft auch Arbeitsplätze und trägt zur Wertschöpfung bei. Kommunen können ab sofort mit einem Online-Wertschöpfungsrechner den Umfang solcher regionalökonomischen Effekte selbst ermitteln. Der Rechner steht kostenfrei unter https://wertschöpfungsrechner.difu.de zur Verfügung. > mehr Informationen

 

Das IÖW-Projekt PeerSharing führt derzeit auf der Seite des Kooperationspartners Utopia.de eine Onlineumfrage zur Nutzung von Sharing-Plattformen durch. Wie häufig teilen, verkaufen oder verleihen nachhaltigkeitsbewusste Menschen Dinge über Onlineplattformen? Ziel ist, Einstellungen der Utopia-Nutzer/innen zu unterschiedlichen Peer-to-Peer Sharing Angeboten zu erfassen. > mehr Informationen

 

Kommunen können ihre Klimaschutzziele nur gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern erreichen. Beteiligungsprozesse sind dabei zentral: Von deren Umfang und Qualität hängt es oft ab, ob Bürger Projekte wie den Ausbau erneuerbarer Energien in ihrem Heimatort akzeptieren oder sich für mehr Klimaschutz engagieren. Wie Kommunen ihre Bürgerinnen und Bürger aktivieren und diese in ihrem Engagement stärken können, zeigt der jetzt erschienene Wegweiser „Der Weg zum Klimabürger“. > mehr Informationen

 

In Deutschland wie international beginnt sich ein neues Verständnis davon auszubreiten, wie transformative Wirtschaftswissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung gestaltet, gelehrt und geforscht werden sollte. Das Buch „Ökonomik als Gemengelage kultureller Praktiken“ vereinigt Aufsätze des IÖW-Gründers Reinhard Pfriem aus den letzten Jahren, die auf dem wissenschaftlichen Ethos beruhen, Ökonomik als Handlungstheorie zu begreifen, als Möglichkeitswissenschaft. Dieses Ethos gilt insbesondere für die kritische Theorie der Unternehmung. > mehr Informationen

 

Immer mehr Bürger und Unternehmen erzeugen in eigenen Anlagen Ökostrom und verbrauchen ihn teilweise oder ganz selbst. Fachleute schreiben diesen „Prosumer“ genannten Akteuren eine wichtige Rolle in der Energiewende zu. Doch erschweren aktuelle energiepolitische Entscheidungen den dezentralen Eigenverbrauch: In eigenen Anlagen erzeugten Strom direkt oder nahräumlich selbst zu verbrauchen, ist teilweise schlechter gestellt oder wird in einigen Fällen zukünftig unmöglich gemacht. > mehr Informationen

 

Die Debatte über eine systematische Verbesserung der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik im Bereich der nachhaltigen Entwicklung ist bislang weder umfassend betrachtet noch anhand praktischer Fallbeispiele diskutiert worden. Das Special Issue „Advancing evidence-informed sustainable development policies“ des wissenschaftlichen Journals „Evidence & Policy“ versucht diese Lücke zu füllen und stellt innovative Ansätze für ein nachhaltigkeitsorientiertes Science-Policy-Interface vor. Die Schwerpunktausgabe wurde von IÖW-Wissenschaftler Gerd Scholl gemeinsam mit André Martinuzzi von der Wirtschaftsuniversität Wien herausgegeben. > mehr Informationen

 
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